3 Läuft.

Wow. Kennt ihr dieses komische Kribbeln im Bauch? Dass euch ganz breit grinsen lässt und ihr würdet am liebsten durch die Gegend hüpfen, tanzen, singen, vergnügt quietschen oder jemanden vor Freude abknutschen? Das überkam mich gerade einfach so. Ein totales Glücksgefühl. Ich bin glücklich, ich bin happy und ich habe mal absolut keine negativen Gedanken. Für diesen einen Moment. Und vielleicht auch noch länger. Heute ist so ein Tag wo’s einfach läuft.

Ein paar Beispiele gefällig? Da wär zum einen das ewige Hin und Her mit dem Architekten. Ich frag mich echt, ob andere da auch so lange rummachen wie wir. So vieles hat in den Plänen einfach nicht gepasst, man hat aneinander vorbeigeredet und dass die Pläne jedes Mal von einer anderen Person bearbeitet wurden, die dann wieder nichts von den anderen Änderungen wusste, hat das Ganze nicht gerade einfacher gemacht. Aber heute nochmal ein kurzes Telefonat mit ihm geführt, erst mal geschockt gewesen, dass sie schon wieder irgendwelche Änderungen machen wollten, die wir so nie vorgesehen hatten, nochmal alles in Ruhe geklärt, die halbe Firma drüber schauen lassen ob noch irgendjemandem was auffällt und yep – es sieht jetzt wirklich so aus, als wären nun alle unsere Wünsche berücksichtigt und es passt endlich alles. So ganz glauben kann ich es noch nicht, aber die Pläne werden noch heute an uns zur Unterzeichnung rausgeschickt. Was gleichzeitig bedeutet: Es geht auch endlich mal voran in Sachen Hausbau.
Noch ein Beispiel gefällig? Ich hab gestern erfolgreich einen Termin mit meinem Schwäbisch Hall Berater hinter mich gebracht. Schließlich musste ich mich so langsam mal darum kümmern, was mit meinen Bausparverträgen passiert und wie ich am besten an das angesparte Geld herankomme, dass ich gegen Ende des Jahres dringend brauchen werde. Früher hätte ich mir vor so einem Termin in die Hosen gemacht. Diesmal hab ich mich im Voraus einfach ein bisschen schlau gemacht, was denn bei meinen Verträgen möglich wäre (Stichwort Teilung und Wahltzuteilung), habe mir überlegt, wie ich es selbst machen würde und habe es nun genauso vereinbart. Obwohl er mir zuerst wieder was ganz anderes aufschwatzen wollte. Aber ich bin standhaft geblieben und hab auch mal Nein gesagt. Etwas, das bei mir ganz selten mal vorkommt. Ich fand‘s toll meine Bank-Geschäfte so eigenständig zu regeln und vor allem auch das Verständnis zu haben, was ich da gerade denn überhaupt abgewickelt habe. Und nicht wie sonst aus dem Termin rausgegangen zu sein mit lauter Fragezeichen überm Kopf.
 
 

Wisst ihr, was auch verdammt glücklich macht? Der Frühling! Egal ob  nun die Sonne scheint oder ob es so wie heut schon wieder bewölkt ist. Es ist abends endlich wieder länger hell und angenehm warm, die Vögel zwitschern so schön und bis spät in den Abend, es wird immer grüner und bunter und ich liebe einfach diesen frühlingshaften Duft in der Luft. Ich weiß nicht genau nach was es riecht, aber es macht mich einfach glücklich.
Was hat mich denn noch so glücklich gemacht…Ah ja, der erste Rückenfit-Kurs heute in der Mittagspause, der nun von unserer Firma angeboten wird. Die nächsten dreieinhalb Monate werde ich freitags immer abwechselnd eine Stunde Rückenfit oder eine Stunde Yoga machen. Wenn die Firma sowas schon anbietet, muss man’s ja auch (aus)nutzen ;)  Ich hätte nicht gedacht, dass es so anstrengend wird, aber es hat auch verdammt gut getan. Ich spüre zwar jetzt schon jeden Muskel meines Körpers (das Wochenende wird hart), aber es tut dafür auch richtig gut. Ich hoffe, dass ich damit nun wirklich meine Rücken- und Nackenmuskeln etwas aufbauen kann. Insgesamt mach ich in der Woche nun 3 Stunden Sport, was für mich als eigentlicher Sportmuffel echt enorm ist. Mal sehen ob ich es fleißig durchziehe.
Am Sonntag habe ich Geburtstag. Samstagabend werde ich mit ein paar Mädels gemütlich zum Essen gehen und danach in einer Bar mit ein paar Cocktails reinfeiern und auf ein Vierteljahrhundert anstoßen. Sonntag kommt dann meine Familie zu Kaffee und Kuchen vorbei. Wird bestimmt ein netter Nachmittag. Ich steh nicht so auf große Geburtstagsfeiern. Lieber ganz gemütlich im kleinen Kreis. Und darauf freu ich mich irgendwie. Und auf den leckeren Kuchen :) Gut, dass sich meine Schwester und mein Papa als Bäcker angeboten haben und ich somit nur für den Kaffee sorgen muss. Auch das macht mich irgendwie glücklich. Wieder ein Jahr älter zu werden und die Chance auf ein wunderbares neues Lebensjahr zu bekommen.   

Und nachdem ich jetzt so ganz erwachsen Architekten-Gespräche, Bank-Termine und Sportkurse hinter mich gebracht habe, werde ich heute Abend mal so alles andere als erwachsen  ne Runde an der PS4 zocken und mir ne Auszeit gönnen. Muss einfach auch mal sein. Läuft eben.

Und bei euch? Läuft‘s auch? :)
Ach ja: Und schenkt euch selbst und euren Mitmenschen mal am Wochenende so ein cooles Lächeln wie dieses Kamel aus dem Oman :D Denn das macht mich irgendwie auch glücklich und bringt mich definitiv zum lächeln.
 
PS: Momentan ist es hier recht ruhig. Das liegt einfach daran, dass die ganze Hausplanung und auch das restliche Privatleben jede Menge Zeit in Anspruch nehmen. Ich bereite aber so nach und nach einen ersten Oman-Post vor. Und der Post hier ist auch total spontan entstanden. Vielleicht gibt’s so was ja mal wieder öfters in nächster Zeit.




5 [Schaffa, schaffa, Häusle baua] Baugenehmigung, Vorbemusterung und jede Menge Entscheidungen zu treffen

Bevor es mit den Urlaubs-Posts losgeht, muss ich aktuell mal wieder einen Hausbau-Post dazwischen schieben. Denn es tut sich wieder was!
Zwischen Dezember und Mitte Februar war in der Hinsicht nämlich nicht allzu viel los. Nach Weihnachten haben wir lediglich noch unsere angrenzenden Nachbarn besucht und uns die Unterschriften eingeholt, die wir für die Baugenehmigung benötigten. Anfang Februar fand schließlich die Gemeinderatssitzung statt, bei der über unser Bauvorhaben entschieden werden sollte. Da es eine öffentliche Sitzung war, konnten wir daran teilnehmen und waren wirklich mehr als nervös, als unser Vorhaben schließlich auf der Leinwand stand und mit insgesamt zehn Abweichungen vom Bebauungsplan keinen guten Eindruck vermittelte. Aber unsere Sorgen waren völlig unbegründet. Der Antrag wurde anstandslos genehmigt und wir waren wieder einen Schritt näher an unserem Häuschen.
Letzte Woche Freitag lag dann endlich der langersehnte dicke Umschlag vom Landratsamt im Briefkasten. Wir haben unsere Baugenehmigung erhalten und somit kann uns nun nichts mehr im Wege stehen! :) Das war wirklich eine tolle Nachricht zum Wochenende hin und es geht nun mit großen Schritten voran.
 

Am 26. Februar hatten wir außerdem unsere Vorbemusterung bei Schwörer in Hohenstein-Oberstetten. Bei einem Fertighaus hat man eben den großen Vorteil, dass man sich nicht mit mehreren verschiedenen Firmen herumschlagen muss, sondern im Prinzip alles was man für sein Haus benötigt direkt über den Fertighaus-Hersteller beziehen kann. Ob man nun die Variante Ausbau-Haus wählt und anschließend selbst noch sehr viel Zeit und Geld in den Innenausbau steckt oder ob man sich das Haus sogar schlüsselfertig liefern lässt und quasi nur noch mit dem Umzugswagen anrücken muss: Es stehen einem viele Möglichkeiten zur Auswahl.

So wie der Stand momentan ist, werden wir bereits viele Ausführungen von Schwörer direkt machen lassen. Innen werden wir uns dann noch ein wenig selbst austoben. Aber wie viel wir noch in Eigenleistung erbringen oder ob wir doch manche Posten noch von Schwörer ausführen lassen, wird sich in den nächsten Wochen und Monaten herausstellen. Alles eine Frage des Geldes ;)
 
 
Bei der Treppe haben wir uns momentan für Stufen aus Wildeiche entschieden. Der Wandhandlauf wird allerdings aus Edelstahl sein. Die Lichtbänder unter den Stufen wird es bei uns nicht geben, zumindest nicht in der Ausführung von Schwörer. Unglaublich teuer!


 
Trotzdem war die Vorbemusterung für uns ein sehr interessanter Tag und wir haben schon mal einen kleinen Einblick bekommen, was uns bei der Hauptbemusterung erwartet. Kurz zur Erklärung: Bei Vor- und Hauptbemusterung verbringt man ein bis zwei Tage im Ausstattungszentrum des Fertighaus-Herstellers, wo man vom Dachziegel über das Design der Türklingel bis hin zum perfekten WC alles bemustert, was man später in seinem Häuschen haben möchte. Im Gegensatz zur Hauptbemusterung, bei der man sich dann wirklich endgültig festlegen muss, kann man sich bei der Vorbemusterung nur mal erste Eindrücke holen und sich anschließend noch sehr viele Gedanken darüber machen :) Unsere Vorbemusterung dauerte von 9:30 Uhr bis 14:00 Uhr, dazwischen gab's noch ein leckeres Mittagessen und um 14:00 Uhr bekamen wir noch eine Werksführung und konnten so mal live miterleben, wie die ganzen Fertighäuser produziert werden. Das war wirklich super!
Die Hauptbemusterung wird dann aber ein deutlich längerer Tag. Aus aktuellen Bauherren-Quellen haben wir erfahren, dass dieser Tag schon mal um die 12 Stunden in Anspruch nimmt und wir sind froh, dass wir schon mal die Vorbemusterung mitgemacht haben.
 

Die glatten Dachziegel im Schieferton stehen jedenfalls schon mal fest.

 
Ich fand es wirklich interessant über was wir uns plötzlich Gedanken machen mussten. Wie soll der Griff des Fensters aussehen? Wie der Fenstersims von innen und außen, wie die Rollläden? Wie sollen später mal Schalter und Steckdosen aussehen? Welches Klo gefällt uns nicht nur sondern auf welchem sitzt man auch bequem? :D Pissoir mit oder ohne Deckel? Welche Armaturen im Badezimmer? Brauchen wir im Keller auch einen Warmwasseranschluss? Wie viele Fernseher werden wir später mal haben bzw. wie viele Anschlüsse brauchen wir dafür an der Satellitenschüssel?

 
Auch die Aufsatzwaschbecken fürs Bad stehen schon fest. Einen Unterschrank lassen wir uns nach unseren Wünschen vom „Familienschreiner“ anfertigen ;)

 

Und das war nur ein kleiner Teil der Fragen. Ihr könnt euch sicher denken, wie uns nun der Kopf schwirrt. Es gibt so vieles zu entscheiden und egal wo ich zurzeit hinkomme, ich schaue mir überall Bodenbeläge, Wandfliesen, Armaturen oder allgemein die Gestaltung des Raumes ganz genau an :D
Bodenbeläge und Fliesen sind wirklich noch ein ganz großes Thema und ich finde es wahnsinnig schwer hier die passenden auszusuchen mit denen man sich dann ein Leben lang anfreunden kann, die zum Stil des Hauses und auch zu den einzelnen Räumen passen. Die Wochenenden verbringen wir daher gerade oft in Fachmärkten und die Kamera läuft schon heiss :D
Erst letztes Wochenende waren wir in einem Küchenstudio und bekamen einen tollen Hightech-Backofen von Bosch vorgeführt, der gleichzeitig auch noch Dampfgarer und Mikrowelle in einem ist. Und für den Informatiker in mir erfüllt er sogar noch die Funktion, dass er per App steuerbar ist. Ein bisschen verliebt hab ich mich ja schon…
 
 
 
 
 
Als nächstes warten wir jetzt gespannt auf die Mehrfertigungen unseres Architekten. Und sobald wir diese mal haben, kann ich euch auch endlich mal einen Grundriss zeigen.

Solange vergrab ich mich mal wieder in unzählige Kataloge mit Bodenbelägen und Fliesen :)

6 Es muss sich was ändern! - Was mein Blog und ich 2015 so vorhaben

Ich bin leider schon wieder seit ein paar Tagen aus dem Urlaub zurück und vermisse jetzt schon sehnlichst die Sonne, den Strand und das leckere Essen. Der Oman ist ein wunderschönes Land mit so freundlichen und offenen Menschen und ich habe mich in dieser Zeit wirklich wunderbar erholt. Trotz anfänglichen Zahnschmerzen. Aber das ist wieder eine andere Geschichte.

Nun bin ich nach fünf Wochen Abstinenz wieder im Büro, habe meine 300 Mails gecheckt und versuche mich so langsam wieder einzugliedern. Übrigens habe ich von einem Kollegen erfahren, dass er erst vor kurzem das Gleiche durchgemacht hat. Von heute auf morgen Herzrasen, Hyperventilation, Krankenhausaufenthalt, Herzklinik, alle möglichen Untersuchungen…als er den Ärzten sagte, er wäre Informatiker hieß es natürlich gleich: Diagnose Burnout.  

Nun weiß ich, dass ich mit meinem körperlichen Erschöpfungszustand noch kein Burnout hatte. Aber ich denke, die ersten Anzeichen dafür waren gegeben. Und wenn ich auch zukünftig nichts an meiner Lebenseinstellung, meinem Denken und Handeln ändere, könnte es vielleicht immer wieder von vorne losgehen. Deshalb denke ich gerade viel darüber nach, wie es bei mir weitergehen soll.

Ich weiß, dass ich an mir einiges ändern muss. Negative Gedanken sollen aufs minimalste reduziert werden. Und ich muss aufhören perfektionistisch zu sein. Einfach auch mal „fünfe gerade sein lassen“.


 

Kein Geburtstagskuchen für den eigenen Freund? Na und, dann kriegt er halt so mal nen Kuchen!
Nicht mehr die Streitschlichterin unter den Mädels spielen? Wisst ihr was? Wenn ihr meint, ihr müsst euch mit Mitte zwanzig immer noch wie im Kindergarten aufführen, dann macht das! Aber ich werd nicht mehr zwischen euch vermitteln und versuchen wieder Harmonie in unsere Gruppe zu bringen. Ihr seid alt genug um das selbst zu regeln.

Kein perfektes/großes/teures Geschenk für Weihnachten/Ostern/Geburtstag…? Ist doch echt egal! Der Gedanke zählt! Und der Beschenkte freut sich bestimmt auch nur über eine Kleinigkeit. Dann ist es halt mal nicht perfekt, mein Gott.

Keine drei Posts in der Woche auf meinem Blog? Ach, das hab ich sowieso noch nie geschafft. Und ich werde mich ganz bestimmt nicht unter Druck setzen, nur weil die Bloggerwelt dies von mir erwartet. Ich blogge wann ich will, wie oft ich will und über was ich will!

Nicht mehr gleich auf alle Whats App Nachrichten reagieren oder sogar mal ein paar Stunden oder Tage nicht online sein? Oh mein Gott wie schrecklich! Kennt ihr eigentlich noch die Zeiten wo es keine Smartphones oder überhaupt Handys gab? Da hat man ganz altmodisch noch zum Telefon gegriffen und sich angerufen. Leute, wenn ihr wirklich was ganz dringend von mir wollt, ruft mich an oder kommt vorbei. Ansonsten könnt ihr bestimmt auch ne Weile auf meine Antwort warten. Ich finde es einfach total befreiend mal ein paar Tage nicht online zu sein. Zu geil fand ich meinen 63jährigen Onkel, der sich ganz besorgt bei meiner Schwester meldete, weil ich während meines Urlaubs mal ein paar Tage lang nicht online war in WhatsApp. Er dachte schon es wäre was passiert, denn er konnte sich nicht vorstellen, dass junge Leute heutzutage auch noch ohne Smartphone leben können! Onkel Reinhold, du bist der Geilste :D

Neidisch sein wenn andere einen besseren Job haben, mehr Geld verdienen, Weltreisen unternehmen, glücklicher sind? Ach, scheiß doch auf die Anderen! Es geht nur allein um dich und dein Leben! Sei glücklich mit dem was du hast! Und wenn nicht? Krieg deinen Arsch hoch und ändere was daran, wenn‘s dich so stört! Freu dich doch einfach mal, wenn du gesund bist und jeden Morgen aufstehen und zu deiner Arbeit gehen kannst. Immerhin BIST du gesund und HAST eine Arbeit! Und vor allem: Arbeite um zu leben und lebe nicht um zu arbeiten!

Ich könnte noch ewig so weitermachen. Es gibt einfach so vieles über dass ich mir Gedanken mache. Tagtäglich. Und genau das ist das Problem! Ich sollte viel öfters spontan handeln, anstatt ewig darüber zu grübeln. Denn das verwehrt mir so vieles im Leben! Und hält mich nur unnötig auf, bereitet mir schlaflose Nächte und macht mich kaputt. Damit soll jetzt Schluss sein. Ich weiß, dass ich das nicht von heute auf morgen schaffen werde. Aber wenn ich mir kleine Ziele stecke, dann werde ich das schaffen. Das beste Beispiel dafür ist Joanna, von Liebesbotschaft. Diese Frau ist mein absolutes Vorbild in Sachen Spontanität und Lebensfreude. Lest euch nur mal diesen Post durch, dann wisst ihr was ich meine.


 
Ich will selbstbewusster sein, muss ein bisschen mehr das „Ego-Schwein“ im Leben werden, von dem andere ein bisschen zu viel in sich haben. Auch mal nur an mich denken und nicht immer nur an andere. Und mir vor allem immer wieder Auszeiten vom Stress und der Hektik im Leben gönnen. Sei es nur ein kurzer Spaziergang in der Mittagspause, den Lieblingssong lautstark bei der Heimfahrt im Auto mitträllern, den Fernseher mal ausschalten und stattdessen die Kamera schnappen und das Leben in seinen schönsten Facetten festhalten! Und ganz wichtig: Lachen ist die beste Medizin! Immer ein Lächeln auf den Lippen haben, auch wenn einem gar nicht danach zu Mute ist. Oder einfach mal auf der Straße wildfremde Leute anlächeln anstatt grimmig zu schauen.

Und wisst ihr was ich auch satt habe? Diesen scheiß Winter! Ich kann keinen Schnee, Graupel, Eis oder Minusgrade mehr sehen! Ich will jetzt endlich Frühling! Will wieder die warme Sonne auf meiner Haut spüren! Sehen, wie die Natur aufblüht und alles so schön bunt ist und so unglaublich gut riecht! Ich will endlich wieder Erdbeeren mit Schlagsahne essen. Und grillen! Ich kann‘s kaum erwarten auf der Terrasse zu hocken, den Duft der Holzkohle einzusaugen und danach ein fettes Steak reinzuhauen. Genau das will ich endlich wieder! Verdammt, ich hab so Bock darauf das Leben endlich mal zu genießen ohne groß darüber nachzudenken was nun andere davon halten!


 

Ich hab mir immer wieder kleine Highlights für dieses Jahr gesetzt. Kleine Unternehmungen oder Anlässe, auf die ich mich freuen kann, die mich aus dem Alltag rausholen und mich auf andere Gedanken bringen.
Im Februar steht nun hauptsächlich erst mal noch die Vorbemusterung für unser Haus im Ausstattungszentrum der Firma Schwörer inklusive einer Werksführung an. Da bin ich schon sehr gespannt darauf!
Im März geht’s zu den Harlem Globe Trotters. Auf die Show bin ich echt neugierig, vor allem hab ich mit Basketball bisher so gar nichts am Hut.

Im April werden mehrere Geburtstage gefeiert (u.a. werde ich selbst ein Vierteljahrhundert alt) und wahrscheinlich geht’s mal wieder in die Vorstellung eines deutschen Nationalzirkus. Sich einfach mal wieder von den Akrobaten und Illusionisten verzaubern und in eine andere Welt entführen lassen, darauf freu ich mich schon.
Im Mai geht es für mich zum zweiten Mal zu Paul Panzer und  ich freue mich schon so auf einen spaßigen Abend! Außerdem wird meine Mama ihren 60. Geburtstag feiern, wahrscheinlich am schönen Bodensee bei hoffentlich ganz viel Sonnenschein.

Im Juli freu ich mich natürlich wieder auf unser Schützenfest. Und ab Juli/August wird es denke ich mal auch interessant was den Hausbau angeht. Der Keller muss gestellt werden und austrocknen, bevor das Haus dann im September/Oktober gestellt wird.
Herbst und Winter werden dann wahrscheinlich sowieso sehr vom Hausbau dominiert. Ich weiß, dass dies eine anstrengende Zeit wird. Aber andererseits freue ich mich auch total darauf.  

Außerdem geht’s im Oktober noch zu „Fettes Brot“! Auch darauf freue ich mich schon riesig!
Noch keinen festen Termin gibt es für einen Ausflug an den Bodensee mit Besuch des Affenbergs in Salem. Das war nämlich mein Geburtstagsgeschenk letztes Jahr und muss natürlich noch eingelöst werden. Außerdem haben wir einer Freundin „ExitGames“ geschenkt und auch das werden wir wahrscheinlich dieses Jahr noch einlösen. Habt ihr schon mal davon gehört? Also ich bis vor ein paar Wochen noch nicht. Jedenfalls wird man bei diesem Abenteuerspiel für 60 Minuten lang als Gruppe in einen Kellerraum eingesperrt, der nach einem bestimmten Motto gestaltet wurde, und man muss durch Hinweise und Rätsel die sich im Raum befinden, wieder aus diesem Raum befreien. Irgendwie freaky, aber ich glaube, das könnte auch ganz lustig werden. Jedenfalls bin ich echt schon gespannt darauf. Wer mehr darüber wissen will, hier die Homepage des ExitGames im Stuttgarter Raum.

Und was sonst noch so in diesem Jahr ansteht? Naja, ich bin ja jetzt spontan. Also lasse ich alles andere einfach auf mich zukommen!


 
Und wie geht es auf Firefly weiter? Ganz einfach: Getreu dem Motto „Alles kann, nichts muss“ werde ich für 2015 diesen Blog so weiterführen. Ich habe gemerkt, dass auch die Teilnahme an Projekten oder Challenges sowie Beiträge die regelmäßig erscheinen wie der Monatsrückblick, mich ebenfalls ein wenig unter Druck setzen. Keine Frage, das hat mir alles sehr viel Spaß gemacht. Aber 2015 möchte ich einfach mal lockerer angehen. Ich werde posten über was und wann ich will. Kein Monatsrückblick, keine Projekte. Einzig über unseren Hausbau möchte ich euch regelmäßig berichten. Außerdem werde ich als nächstes die Beiträge zu Korfu und dem Oman vorbereiten (einen kleinen Vorgeschmack vom Oman habt ihr ja hiermit schon mal erhalten). Und auch von Mainz werd ich euch noch ein wenig erzählen. Dazwischen sollen immer wieder mal Fotografien oder Posts mit meinen wirren Gedanken folgen. Und vielleicht gibt’s sogar ab und zu mal Rezepte oder Rezensionen zu Filmen oder Büchern. Wir werden sehen. Alles kann, nichts muss (Jetzt habe ich doch gerade tatsächlich gesehen, dass diese Redewendung aus dem Swinger-Milieu stammen soll! Stimmt das?? Ach, und selbst wenn, ich hab ja jetzt die Einstellung: „Kann mir ja egal sein“).


5 Neue Kraft tanken...aber wo denn nun?

Eine Woche ist nun schon wieder vergangen und ich muss sagen: Ich fühl mich so langsam etwas besser. Das hab ich wahrscheinlich auch euren ganzen Genesungswünschen zu verdanken. Vielen, lieben Dank dafür, das hat mich wirklich aufgebaut :)
Ich hätte nie gedacht, dass mein Körper mir einmal so deutlich sagen wird, dass ich langsamer machen soll. Dass gerade einfach alles zu viel ist. Der Job, die Organisation des zukünftigen Eigenheims, der Zickenkrieg unter den Freundinnen, die ganzen Geburtstage in der Familie, immer ein offenes Ohr für andere zu haben… Aber wann gönnt man sich denn mal Zeit für sich selbst? Ich glaube, das habe ich in der letzten Zeit einfach total vergessen. Mich selbst. Einfach mal komplett abzuschalten, alles auszublenden und die Zeit mit einer Tasse Tee und einem Buch zu genießen. Irgendwie schwirrten mir ständig Dinge im Kopf umher, die dies unmöglich werden ließen. Sowieso habe ich in den letzten Tagen gemerkt, dass mein Zustand auch ganz stark mit meiner Psyche zusammen hängt. Mit meinem Unterbewusstsein, meinen (viel zu oft) negativen Gedanken und meiner Einstellung. Ich war schon immer ein Pessimist, das habe ich wohl von meiner Familie geerbt. Wir sehen grundsätzlich immer erst mal das Schlechte im Leben. Aber ich weiß, dass ich dies ändern muss, wenn ich wieder auf die Beine kommen will. Ich muss mich selbst und meine Gedanken ordnen. Ich darf nicht immer nur das Schlechte im Leben sehen. Positiv denken ist jetzt angesagt. Und bevor ich gleich zum nächstbesten Psychiater renne, habe ich mich erst mal so richtig ausgeheult. Kennt ihr das Gefühl, wenn einem dabei eine riesengroße Last von der Seele abfällt? Man heult und heult und heult und weiß eigentlich gar nicht wieso. Aber es tut einfach nur verdammt gut und man fühlt sich danach richtig befreit. Was mir auch sehr hilft ist die progressive Muskelentspannung nach Jacobsen. Wenn ich merke, dass ich mich schon wieder zu sehr in meine negativen Gedanken reinsteigere und mein Puls wieder ansteigt, dann gehe ich mit meinem Handy schnell auf Youtube und suche mir eines der vielen Videos von dort aus. Ich hätte es nicht gedacht, aber allein schon 20 Minuten reichen aus um mich zu entspannen. Ich werde ganz ruhig, schiebe meine Gedanken beiseite und konzentriere mich nur auf mich und meinen Körper. Zudem habe ich mir eine Mental-Training-CD bestellt, die schon bei mir liegt und nur darauf wartet angehört zu werden. Mit ihr soll ich lernen meinen Gedankenfluss zu steuern. Wie man negative in positive Gedanken umwandeln und somit Stress und Herausforderungen im alltäglichen Leben besser bewältigen kann. Ich hätte nie gedacht, dass ich mich mal mit so etwas beschäftigen werde. Und ich hätte auch nie gedacht, dass die eigenen Gedanken so einen enormen Einfluss auf den ganzen Körper haben können. Ich hoffe jedenfalls, dass ich damit nun auf einem guten Weg bin, wieder auf die Beine zu kommen. Denn dieses Jahr wird noch genug von mir einfordern…
 
Quelle: panoramio.com
 
Und um gleich mal mit gutem Beispiel voranzugehen und positiv zu denken, freue ich mich nun immer mehr auf den kommenden Urlaub. Auch wenn ich zugeben muss, dass ich diesem noch mit gemischten Gefühlen entgegen sehe. Immer wieder beschleicht mich die Angst, dass etwas passieren könnte. Was, wenn ich im Flieger auf einmal hyperventiliere? Wenn mein Herz ohne Ende rast und kein Arzt oder Krankenhaus in Sicht ist? Wenn ich mich einfach nicht mehr beruhigen kann? Aber ich versuche die bösen Gedanken immer weiter ins Abseits zu befördern. Ich muss verdammt nochmal lernen positiv zu denken. Es wird nichts passieren. Ich werde ruhig und entspannt bleiben und in den Urlaub starten.
 
 
Quelle: rotanatimes.com
 
Heute in einer Woche ist es nämlich schon so weit. Da sitzen wir gerade im Flieger, mit dem wir von Frankfurt aus starten werden. Ich bin allein schon auf den großen Flughafen dort gespannt und hoffe einfach, dass mich die ganze Aufregung so sehr von meinen negativen Gedanken ablenken wird, dass mein Herz und mein Puls gar nicht erst auf dumme Gedanken kommen. Wie schon mal erwähnt, wird dies mein erster Nachtflug sein. Mein erstes großes Flugzeug mit mehr als nur zwei Sitzreihen. Mein erstes Mal mit Zwischenstop. In den Kommentaren wurde spekuliert es würde vielleicht an die Ostküste der USA gehen. Das wäre wirklich super gewesen! Wobei, New York möchte ich glaub eher in einem wärmeren Monat bereisen. Florida hätte sich da schon eher angeboten. Aber nein, die USA sind es leider nicht geworden. Es geht in die ganz andere Richtung und eben fällt mir auf, dass es wieder mal in ein arabisches Land geht. In die Heimat des Weihrauchs und der Heiligen Drei Könige. Wir sind ungefähr 150 km zur Grenze des Yemen entfernt und werden im indischen Ozean baden. Oft wird dieses Sultanat auch als „Karibik des Ostens“ bezeichnet. Na, habt ihr schon erraten wo es hin geht? Falls nicht, kann ich es euch nicht verübeln. Dieses Land ist vom Tourismus noch nicht so überlaufen und wenn eine Freundin von mir nicht vor zwei Jahren dort gewesen wäre, hätte ich es auch nicht gekannt. Wir gehen für 8 Tage in den Oman, genauer gesagt nach Salalah. Und ich bin mehr als gespannt wie es sein wird. Ist der Strand wirklich so schön wie er angepriesen wird? Und werden wir tatsächlich Delphine vorbeischwimmen sehen, so wie einige Urlauber im Januar berichteten? Oder sogar Meeresschildkröten? Immerhin leben hier fünf der sieben Arten von Meeresschildkröten. Wenn ich nur daran denke wird mir schon ganz warm ums Herz.
 
 
Quelle: visit-oman.com
 
Und erst recht bei den Temperaturen. Tagsüber zwischen 26 und 30 Grad, nachts sollen es immer noch um die 24 Grad sein. Fast so warm wie das Meer, das mit 25 Grad genau die richtige Temperatur zum Schnorcheln hat. Ich bin einfach nur total gespannt was uns erwartet. Es wird unser einziger Urlaub für dieses Jahr sein und in diesen acht Tagen werden wir uns verwöhnen lassen und jede Menge feiern. Wir werden den Valentinstag feiern, meinen Namenstag, seinen 30. Geburtstag und unseren achten Jahrestag.  Wenn das kein Grund zur Freude ist? ;)
 
Ich werde jedenfalls versuchen ganz viel Kraft, Energie und Sonne zu tanken um meine leeren Speicher wieder aufzufüllen. Ich glaube, dieser Urlaub und die kurze Flucht aus dem Alltag sind genau das, was ich nun brauche. Und ihr werdet natürlich mit jeder Menge Fotos belohnt. Da fällt mir ein, die schulde ich euch auch noch von Korfu. Mal sehen, ob ich euch die vielleicht noch vor dem Oman-Urlaub hier zeige. Ein bisschen Sonne und Urlaubs-Feeling kann bei diesem Winter-Wetter schließlich gerade jeder brauchen.


 
Kanntet ihr den Oman bereits? Oder wart ihr vielleicht sogar schon mal dort?



5 Ich kann nicht mehr


Ich schaue auf meine Armbanduhr. Sie zeigt kurz vor zwei Uhr. Es fühlt sich an, als würde die Zeit in dieser Nacht nie mehr vorbeigehen. Die Frau am anderen Ende des Zimmers schreit erbärmlich. Ich weiß nicht was sie hat. Ich glaube niemand weiß das. Aber sie schreit vor unerträglichen Schmerzen. Der Überwachungsmonitor beginnt zu piepsen. Mein Puls beschleunigt sich, mein Herz klopft so fest gegen meine Brust, dass ich denke, es müsste jeden Moment explodieren. Das Piepsen ist nun schrill und schnell. Es sagt mir, dass mein Puls ins Unermessliche gestiegen ist. Ich verfalle in totale Panik und drücke auf den Alarmknopf. Es geschieht nichts. Ich drücke immer und immer wieder darauf. Es kommt einfach niemand. Mittlerweile habe ich solche Angst, dass ich anfange nach einem Pfleger zu rufen. Meine Alarmglocke scheinen sie ja zu ignorieren. Aber auch auf das Rufen reagiert niemand. Meine Hände sind schweißnass, ich kann mich nicht mehr beruhigen. Am liebsten würde ich die ganzen Kabel und die Infusion von mir losreißen.  Ich will aufstehen und nach jemandem suchen, der mir helfen kann. Denn im Moment fühle ich mich so hilflos und allein gelassen wie noch nie. Das Zimmer wird von den Scheinwerfern eines Rettungswagens hell erleuchtet. Sie parken genau neben meinem Fenster. Einen Stock tiefer. Vor ein paar Stunden war ich diejenige, die dort eingeliefert wurde. Nun liege ich hier oben und kein Schwein interessiert sich für mich. Ich weiß, dass ich in dieser Nacht kein Auge zubekommen werde. Und ich bete, dass der Morgen kommt. So schnell, wie er noch nie gekommen ist.

 
Eigentlich wollte ich mich letzte Woche schon melden. Ich wollte euch erzählen, wohin es in meinen nächsten Urlaub geht. Und wie sehr ich mich freue. Doch in den letzten zwei Wochen hat sich bei mir so einiges getan. Hausbesuch der Ärztin vom Notdienst, etliche besuche beim Hausarzt, ein Herz-Echo beim Kardiologen und zur Krönung die Fahrt mit dem Krankenwagen in die Notaufnahme, inklusive einer „Übernachtung“. Von dieser hab ich euch oben bereits erzählt. Es war wirklich der pure Horror und ich hoffe, dass ich nie wieder dorthin muss.
Fakt ist: Ich bin fertig. Bei der kleinsten Anstrengung rast mein Puls und ich muss mich sofort wieder hinlegen. Ich bin müde, abgeschlagen und mir ist ständig leicht schwindelig. Nachdem ich nun wirklich von allen durchgecheckt wurde, scheint rein körperlich alles ok zu sein. Mein Hausarzt vermutet einen totalen Erschöpfungszustand. Ich weiß nicht ob es nur daran liegt oder ob es doch vielleicht eine versteckte Infektion ist. Ich weiß nur, dass ich ganz schnell wieder auf die Beine kommen möchte. Ich will endlich keine Angst mehr haben müssen. Ich will nicht mehr so zittrig auf den Beinen stehen. Ich will wieder ohne Herzklopfen einschlafen können. Ich will mich einfach wieder ganz normal fühlen. Aber momentan bin ich davon noch meilenweit entfernt. Und deshalb möchte ich hier auch noch gar nicht weiter über Urlaub reden. Denn wenn es mir bis in zwei Wochen nicht besser geht, wird es wahrscheinlich auch keinen Urlaub geben…





4 Walking in a winter wonderland

Am 2. Weihnachtsfeiertag fing es an zu schneien. Und es schneite. Und schneite. Und schneite. Und wir schippten und fluchten und hatten irgendwann echt keine Lust mehr auf Schnee. Am Silvestermorgen hörte es dann endlich auf zu schneien. War auch gut so. Denn wir wussten wirklich nicht mehr wohin mit unseren Schneebergen, die inzwischen über 2 Meter hoch waren. Und auch überall auf den Wiesen, Autos und Dächern lag locker ein halber Meter Schnee. Petrus hatte sich wohl gedacht, er muss diesen Winter all das nachholen, was er im letzten ausgelassen hat. Und ich würde sagen, da hat er volle Arbeit geleistet. Mir jedenfalls reicht's für diesen Winter mit Schnee. Ich hab das volle Programm schon durchgemacht, inklusive -23 Grad und inklusive Muskelfaserriss in der linken Schulter dank des vielen Schneeschippens. Ok, ich glaub es lag nicht nur am Schippen. Ich muss zugeben, dass ich kurz daraufhin dann noch ein 36 kg schweres Paket durch die Gegend gewuchtet und zwei Mal Sport gemacht habe. Und danach war dann Schluss mit lustig. Stechende Schmerzen ließen mich nicht mehr schlafen und trieben mich freiwillig zum Arzt. Und das soll schon was heißen. Jetzt heißt es: Arm schonen, kein Sport und Schmerzmittel nehmen. Das Jahr geht schon mal gut los. Danke Petrus, danke Schnee.

Und doch muss ich sagen, dass ich mich auf eines ganz besonders gefreut habe. Auf so richtig tolle Fotos von einer verschneiten Winterlandschaft. Also Kamera und die Familie eingepackt und losgestapft. So war zumindest mein Plan. Eigentlich wollte ich ja die Fotos bei strahlendem Sonnenschein machen, so richtig schöne Schneeglitzerfotos. Es war der letzte Tag bevor dann Regen- und Tauwetter angesagt war und ja, es schien tatsächlich wunderbar die Sonne. Ich stand bereits in den Startlöchern und war festentschlossen darauf los zu knipsen. Nur meine liebe Familie ließ sich verdammt viel Zeit. Und zwar so viel, dass die Sonne dann schon am Untergehen war, bis wir mal endlich loskamen. Ein bisschen verärgert war ich dann ja schon. Deshalb war ich auch erst mal noch bei uns im Garten unterwegs und habe da ein wenig geknipst.  Unser Stubentiger lief mir dabei auch prompt vor die Linse.
 
Meine Verärgerung legte sich später jedoch wieder, als wir jede Menge Spaß bei unserem Spaziergang hatten und ich trotzdem noch tolle Fotos machen konnte. Es wurde dann zwar sehr schnell dunkel, aber ein paar nette Schnappschüsse habe ich doch noch hinbekommen. Eine Schneelandschaft in der untergehenden Sonne hat eben auch so ihre Reize.

Und für alle, die im bisherigen Winter noch keinen oder wenig Schnee hatten, sind nun diese Bilder. Ich nehm euch mit auf unseren Sonntags-Schnee-Spaziergang und hoffe, ihr habt auch so viel Spaß dabei, wie ich es hatte.  



























Gestern haben wir übrigens unseren kleinen Urlaub für Februar gebucht, der ja gleichzeitig auch den Sommerurlaub ersetzt. Und glaubt mir: Ich freue mich schon total drauf. Obwohl es nun keine dreiwöchige Thailand-Rundreise wurde, geht es für uns beide zum ersten Mal etwas weiter weg. Unser erster Nachtflug, unser erstes „großes“ Flugzeug und insgesamt 8,5 Stunden in der Luft. Ihr könnt ja mal raten, wo es hin geht ;) Oder einfach warten, bis ich es euch im nächsten Post verrate…
 
 
Hattet ihr denn in diesem Winter auch schon so viel Schnee? Und habt ihr vielleicht ein Lieblingsbild?
 
 
 

3 To-Do-List 2014: Leider mehr "Don'ts" als "Do's"

Das Ende von 2014 bedeutet somit auch mal wieder das Ende für meine To-Do-Liste. Und ich gebe ganz ehrlich zu: Im letzten Jahr habe ich nur ganz wenige Punkte meiner To-Do-Liste erledigt. Daher bin ich mir noch gar nicht sicher ob ich auch für 2015 wieder eine To-Do-Liste anfertige. Und falls doch, werde ich sie um einiges minimieren und wirklich nur Punkte notieren, von denen ich überzeugt bin, dass ich sie zeitlich auch schaffe. Sowieso ist es doch viel schöner, wenn man Vorsätze spontan erledigen kann. Oder sich am besten einfach gleich gar keine Vorsätze macht oder nur ein paar wenige, die für einen selbst von Bedeutung sind.

Trotz allem blicke ich nochmal auf meine erledigten und vor allem auch auf meine nicht erledigten To Do’s von 2014 zurück...



 

 

 "Etwas erleben und ganz viel reisen"

Kurzurlaub/Badeurlaub Februar
Diesen Punkt konnte ich gleich sehr früh zu Anfang des Jahres abhaken. Wir entflohen dem kalten Winterwetter und ließen es uns für eine Woche unter der Sonne Ägyptens gut gehen. Einen kleinen Post dazu gab es hier. Und ihr dürft gespannt sein. Auch für diesen Februar ist wieder ein kleiner Urlaub geplant…

Kurztrip an meinem Geburtstag
Trotz langem Wochenende dank Feiertag habe ich es nicht geschafft über meinen Geburtstag wegzufahren. Und das war auch eigentlich nicht nötig. Klar wär es schön gewesen seinen Geburtstag in einer anderen Stadt oder in einem anderen Land zu verbringen und sich dort ein paar Tage zu erholen und neue Dinge zu sehen. Aber ich hatte auch so einen sehr schönen Geburtstag. Zuhause bei der Familie ist es halt doch irgendwie am schönsten.

Cousins samt Familie von meinem Freund in Österreich besuchen (verbunden mit Stadtbesichtigungen z.B. Salzburg, Linz…)
In den ganzen 365 Tagen haben wir es nicht einmal Richtung Österreich zu den Cousins meines Freundes geschafft. Dabei möchte ich mir so gerne mal das tolle Haus anschauen, das einer von ihnen gebaut hat. Und auch sonst sind die Ausflüge dorthin jedes Mal eine Freude. Es gibt viel zu Erzählen, Lachen und natürlich auch zu Essen. Außerdem liegen die Städte Salzburg und Linz in der Nähe und ich hätte diesen Besuch gerne mit ein paar kleinen Städtetrips verbunden. Ich glaube zwar nicht, dass wir es dieses Jahr dorthin schaffen, aber wenn man es sich nicht krampfhaft vornimmt, schafft man es vielleicht eher ;)

Sommerurlaub (dieses Mal hoffentlich etwas weiter weg)
Naja, mit dem „weiter weg“ hat es leider auch 2014 nicht geklappt. Ursprünglich wollten wir eine Thailand Rundreise unternehmen, haben aber schnell erfahren, dass der Sommer so ziemlich die schlechteste Reisezeit für Thailand ist. Daher wollten wir diese nun eigentlich im kommenden Februar unternehmen. Aber da so eine Thailand-Rundreise auch nicht ganz billig ist und wir nun dieses Jahr unser Häuschen bauen, mussten wir diesen kleinen Traum leider nochmal nach hinten verschieben. Wirklich schade, denn ich möchte nun endlich auch mal etwas von der großen weiten Welt sehen. Aber größere Reisen müssen nun erst mal warten. Trotzdem hatten wir auch 2014 einen wunderschönen Sommerurlaub, und zwar auf Korfu. Bilder zeige ich euch noch, versprochen!

Busreise oder Zugreise innerhalb Europas
Heutzutage kommt man mit diesen Fernbussen oder dem Europa Spezial Ticket der Bahn schnell von A nach B. Zu gerne hätte ich eine kleine Städtereise unternommen. Aber irgendwie fehlte dann doch das Geld, die Zeit, die Urlaubstage…es sollte einfach nicht sein. Ich hoffe, dass ich es aber vielleicht in den nächsten Jahren endlich mal wieder  in ein paar europäische Städte schaffe. Ganz oben auf meiner Liste stehen Rom und Amsterdam. In London, Paris und Prag war ich zwar schon mal, aber auch dort möchte ich mal wieder total gerne hin! Ich bin gespannt, wann dieser Traum in Erfüllung gehen wird.

Die Schwester meines Freundes in Mainz besuchen
Mal wieder ein Vorsatz der geklappt hat und von dem ich euch auch noch Fotos und einen kleinen Bericht schulde. Mainz bleibt mir in toller Erinnerung. Eine wunderschöne Stadt, mit so viel Altstadt-Flair, kleinen Geschäften, urigen Cafés und netten Leuten. Obwohl wir nur übers Wochenende dort waren, haben wir einiges gesehen und erlebt. Und ich bin mir ziemlich sicher, dass ich auch dieses Jahr wieder nach Mainz fahren werde. Darauf freue ich mich jetzt schon.

Hochzeit in Spanien besuchen
Im Juli hätte ich die Möglichkeit gehabt eine Hochzeit in Spanien zu besuchen. Dieser Vorsatz wurde von mir jedoch schnell wieder auf Eis gelegt. Natürlich war dies sicher eine einmalige Gelegenheit. Doch so eine Reise nach Spanien kostet Geld und vor allem auch Zeit. Und da ich beides nicht in übergroßen Mengen besitze, musste dieser Punkt wieder von der To Do Liste gestrichen werden. Aber traurig war ich nun auch nicht darüber. Ich bin ehrlich gesagt sowieso kein Fan von Hochzeiten.

Obwohl ich einige Punkte in der Kategorie „Etwas erleben und ganz viel reisen“ nicht geschafft habe, muss ich doch sagen, dass ich 2014 auch ein wenig unterwegs war. Immerhin war ich in den Städten Böblingen, Hannover, Mainz, Speyer, Nürnberg, Fürth und Stuttgart sowie in den Ländern Ägypten und Griechenland.





"Mich im Fotografieren verbessern"

Winterlandschaft, Frühling, Sommer und Herbst
Eigentlich wollte ich jede Jahreszeit für mich persönlich festhalten. Ich schaue mir total gerne solche Fotos an. Doch ich muss gestehen, dass ich 2014 eher wenig mit der Kamera unterwegs war. Ein paar Frühlings-Fotos habe ich nur im heimischen Garten geschossen, von Sommer und Herbst gab es eigentlich so gut wie gar keine Fotos und einen Winter gab es 2013/2014 auch nicht. Doch dafür habe ich die riesigen Schneemassen der letzten Wochen genutzt und diesen Vorsatz in die Tat umgesetzt. Ein paar Winter-Fotos bekommt ihr also demnächst zu Gesicht ;)

Mehr „Foodografie“
Auch hier habe ich nicht so viel fotografiert  wie ich wollte. Zwar habe ich doch ein wenig mit meinem gekochten Essen experimentiert, aber die Fotos hielten sich in Grenzen. Ich möchte hier unbedingt noch schöne Hintergründe basteln und mir ein paar Food-Props besorgen. Ich habe ja die Hoffnung, dass ich das ganze im neuen Haus vielleicht besser umsetzen kann. Dann habe ich nämlich auch genügend Platz für Geschirr und passende Hintergründe und ich habe wieder ein eigenes Zimmer für mich allein, in dem ich mir hoffentlich ein kleines Foto-Studio einrichten kann. Ich werde auch dieses Jahr versuchen ein paar Food-Fotos zu schießen, aber ich denke so richtig durchstarten, werde ich hier erst in ein, zwei Jahren.

Alles schöne was mir vor die Linse kommt
Der Satz, der mir 2014 so ziemlich am häufigsten über die Lippen kam war wohl dieser: „Hätte ich jetzt nur meine Kamera dabei, das wäre so ein tolles Motiv!“ Das Problem ist wirklich, dass ich meine Kamera viel zu selten mitnehme. Was wahrscheinlich auch daran liegt, dass ich mir mal eine gute Kameratasche anschaffen sollte. An Motiven mangelt es mir eigentlich nicht. Ich komme so oft an schönen Motiven vorbei und ärgere mich dann wirklich, dass ich keine Kamera bei mir habe. Das muss ich in Zukunft wirklich ändern. Denn wenn ich dann mal mit meiner Kamera unterwegs bin, merke ich immer, wie sehr mir das Fotografieren Spaß macht und wie ich die Welt einfach komplett anders durch die Linse wahrnehme. Außerdem möchte ich auch viel mehr Fotos von Personen aufnehmen und nicht nur von Landschaften. Mal sehen wie oft ich 2015 mit der Kamera unterwegs bin…




 


Mehr Spaziergänge an der frischen Luft
Ich kann nun nicht  behaupten, dass ich 2014 unglaublich oft spazieren war, aber ich war auf jeden Fall öfters draußen als die letzten paar Jahre. Da erinnere ich mich nur allzu gern an ein paar längere Geocache-Spaziergänge oder Spaziergänge mit meiner Familie. Vor allem mein Papa ist wirklich jedes Wochenende unterwegs und vielleicht schaffe ich es ja 2015 öfters mit ihm mitzugehen. …

Termin beim Herz-Doktor ausmachen
Ich schäme mich echt. Seit vier Jahren sollte ich eigentlich endlich mal einen Termin beim Kardiologen ausmachen. Und auch 2014 habe ich es natürlich wieder nicht auf die Reihe bekommen. Ich glaube, ich habe auch ziemlich Angst davor. Aber ich weiß, dass ich mich vor diesem Termin nicht drücken kann. 2015 werde ich mir echt in den Arsch treten diesen Vorsatz endlich mal in die Tat umzusetzen. Drückt mir die Daumen.

Weiterhin zur Massage / Physiotherapie gehen und fleißig Rückenübungen machen
Ich muss sagen, im ersten Quartal des Jahres 2014 war ich da auch wirklich noch fleißig. Danach ließ es dann aber schon wieder ganz schön nach. Ich habe leider nach wie vor sehr mit Verspannungen, Kopf- und Rückenschmerzen zu kämpfen und weiß, dass ich 2015 wieder verstärkt etwas dagegen unternehmen muss. Ich muss auf jeden Fall wieder zur Physiotherapie und sollte mir endlich mal Rückenübungen aneignen, die ich auch zuhause ausführen kann.

Auto reparieren lassen
Mein Auto hat mich 2014 einige Nerven und auch Tränen gekostet. Die Werkstatt meines Vertrauens hat mich einfach nur verarscht und ausgenommen und ich war deswegen mehr als verärgert. Ich habe jede Menge Geld in mein Auto investiert und habe nun echt die Schnauze voll davon. Zukünftig werde ich mein Auto nur noch von Leuten reparieren lassen, die ich auch persönlich kenne. Ich beneide alle, die in einer Großstadt wohnen und öffentliche Verkehrsmittel nutzen können.

Mit Freund joggen gehen
Seit wie vielen Jahren steht dieser Punkt nun schon auf meiner To Do Liste? :D Ich weiß es wirklich nicht. Ich weiß nur, dass ich es auch 2014 wieder einmal nicht geschafft habe. Schon seltsam, oder? Ich habs echt drauf mich vor Sport zu drücken :D Von daher nehme ich es mir weiterhin gar nicht vor. Wenn wir mal zusammen joggen gehen wollen, muss das glaub einfach mal spontan passieren.

Weniger Süßigkeiten und mehr Obst und Gemüse
Puh, wieso habe ich mir eigentlich so einen Vorsatz genommen? Der kann ja nicht funktionieren! :D Ich muss gestehen, dass ich gerade zum Ende des Jahres hin wirklich wieder vermehrt Süßigkeiten genascht habe. Aber ich habe diesen Sommer auch sehr viel selbst angebautes Gemüse gegessen. Generell habe ich im Sommer einfach viel mehr Lust auf Obst und Gemüse. Und selbst wenn ich mich nur über die Sommermonate an diesen Vorsatz halte, wäre das schon viel wert. 2015 möchte ich daher auf jeden Fall wieder versuchen mich gesund zu ernähren.

Mehr englische Bücher lesen & Filme schauen bzw. englisch allgemein auffrischen
Mit der Hunger Games Trilogie und dem ersten Bucher der Maze Runner Serie habe ich im letzten Jahr immerhin vier englische Bücher gelesen. Englische Filme oder Serien habe ich jedoch eher weniger geschaut. Dafür wurden gegen Ende des Jahres englische Meetings bei uns in der Firma eingeführt und ich habe schnell gemerkt, dass ich doch nicht so viel verlernt habe, wie ich anfangs dachte. Zuhören und verstehen klappt relativ gut, nur wenn ich dann selbst etwas auf Englisch sagen muss, bin ich meist so nervös, dass ich mich total verhasple. Na wenigstens hab ich mit der Aussprache null Probleme. Und ich habe wirklich das Gefühl, als hätte ich 2014 mein Englisch um einiges aufgefrischt. 2015 soll es dann noch besser werden.

Eishockey-Spiel besuchen
Mist, auch 2014 habe ich es wieder nicht zu einem Eishockey-Spiel geschafft. Dabei finde ich diese Sportart echt interessant und würde gerne mal live dabei sein. Ich muss mir diesen Vorsatz wirklich nochmal in mein Notizbuch schreiben. Vielleicht schaff ich es ja endlich dieses Jahr mal.



"Beim Kochen mehr ausprobieren und/oder selbst herstellen"

Kräuter-/Knoblauchbutter, Knoblauchbrotfladen, Eis, Apfelstrudel, 2-Broke-Girls-Cupcakes, Himbeer-Roulade
All das stand für 2014 auf meiner To-Do-Liste und nichts davon habe ich im wahrsten Sinne des Wortes gebacken gekriegt. Echt erbärmlich. Nachdem ich nun aber vor allem im Dezember so viele Geschenke aus der Küche selbst hergestellt und bemerkt habe, wie viel Spaß mir dies macht, werde ich mir diese To Dos im Hinterkopf behalten. Allerdings habe ich das Gefühl, dass ich mich erst 2016, wenn ich dann hoffentlich eine ganz tolle Küche im neuen Haus habe, so richtig verwirklichen kann. Darauf freue ich mich schon sehr.

Etwas in meiner Tarte-Form backen
Das war wirklich der einzige Punkt, den ich geschafft habe. Es gab einmal Quiche Lorraine und eine leckere Gemüse-Tarte. Und beide waren unglaublich lecker, so dass sie auch 2015 sicher noch öfters nachgekocht werden.







Gemüse anpflanzen im neuen Hochbeet
Über mein Hochbeet habe ich mich wirklich sehr gefreut und euch auch hier darüber berichtet. Allgemein fand ich es toll selbst Gemüse anzubauen und habe mich auch immer wahnsinnig gefreut, wenn sich etwas getan hat in meinem Hochbeet. Kohlrabi, Tomaten, Paprika, Zucchini und Erdbeeren gab es somit aus eigenem Anbau und haben sehr, sehr lecker geschmeckt. Auch 2015 wird mein Hochbeet wieder zum Einsatz kommen und ich freue mich schon wieder auf die Gartenarbeit.

Weihnachten im Schuhkarton o.ä. Projekt zu Weihnachten unterstützen
Das Projekt „Weihnachten im Schuhkarton“ habe ich 2014 seit Ewigkeiten mal wieder unterstützt. Es hat wirklich Spaß gemacht den Schuhkarton mit Produkten zu füllen und zu wissen, dass man damit einem Kind aus ärmlichen Verhältnissen eine Freude bereiten kann. Auch 2015 hoffe ich wieder teilnehmen zu können.

Skywalk mit den Mädels besuchen
Diesen Punkt konnten wir 2014 leider nicht umsetzen. Es ist einfach nicht leicht sechs Mädels unter einen Hut zu kriegen. Jede von uns hat schließlich Termine, Verpflichtungen und ein ganz eigenes Leben mit jeder Menge Hobbys und Erledigungen. Wir sind daher schon froh, wenn wir uns alle paar Monate mal zum Kaffee trinken treffen können. Aber wer weiß was 2015 bringt. Vielleicht haben wir da mal wieder mehr Zeit füreinander.

Wieder ganz viele Bücher lesen (mindestens 15)
Ich muss sagen dass ich in den letzten zwei Jahren, seit ich diese To-Do-Listen führe, jede Menge Bücher gelesen habe. Und das finde ich toll. Ich liebe es zu lesen und in andere Geschichten abzutauchen. Leider fehlt auch mir oft die Zeit dazu. Aber wenn ich dann doch mal ein paar Stunden für mich habe (oder es sogar die Mittagspause zulässt) stürze ich mich auf mein Buch und verschlinge wieder ein paar Seiten. Allein zu Weihnachten habe ich schon wieder drei neue Bücher geschenkt bekommen und habe zu diesen noch sechs weitere Bücher, die auf mich warten. Von den Buch-Gutscheinen, die ich noch geschenkt bekommen habe, ganz zu schweigen :) Auch 2015 plane ich wieder ganz viel zu lesen. Auch wenn ich weiß, dass die Zeit dafür sehr beschränkt sein wird.
 
 
 
So, das war jetzt doch wieder jede Menge zu lesen.
Von daher verschon ich euch mit noch mehr Text und überleg mir nun erst mal, ob ich mir für 2015 wieder eine To-Do-Liste zulege.
 
Habt ihr euch denn etwas vorgenommen für dieses Jahr? Oder lasst ihr einfach mal alles auf euch zukommen?