5 Es muss sich was ändern! - Was mein Blog und ich 2015 so vorhaben

Ich bin leider schon wieder seit ein paar Tagen aus dem Urlaub zurück und vermisse jetzt schon sehnlichst die Sonne, den Strand und das leckere Essen. Der Oman ist ein wunderschönes Land mit so freundlichen und offenen Menschen und ich habe mich in dieser Zeit wirklich wunderbar erholt. Trotz anfänglichen Zahnschmerzen. Aber das ist wieder eine andere Geschichte.

Nun bin ich nach fünf Wochen Abstinenz wieder im Büro, habe meine 300 Mails gecheckt und versuche mich so langsam wieder einzugliedern. Übrigens habe ich von einem Kollegen erfahren, dass er erst vor kurzem das Gleiche durchgemacht hat. Von heute auf morgen Herzrasen, Hyperventilation, Krankenhausaufenthalt, Herzklinik, alle möglichen Untersuchungen…als er den Ärzten sagte, er wäre Informatiker hieß es natürlich gleich: Diagnose Burnout.  

Nun weiß ich, dass ich mit meinem körperlichen Erschöpfungszustand noch kein Burnout hatte. Aber ich denke, die ersten Anzeichen dafür waren gegeben. Und wenn ich auch zukünftig nichts an meiner Lebenseinstellung, meinem Denken und Handeln ändere, könnte es vielleicht immer wieder von vorne losgehen. Deshalb denke ich gerade viel darüber nach, wie es bei mir weitergehen soll.

Ich weiß, dass ich an mir einiges ändern muss. Negative Gedanken sollen aufs minimalste reduziert werden. Und ich muss aufhören perfektionistisch zu sein. Einfach auch mal „fünfe gerade sein lassen“.


 

Kein Geburtstagskuchen für den eigenen Freund? Na und, dann kriegt er halt so mal nen Kuchen!
Nicht mehr die Streitschlichterin unter den Mädels spielen? Wisst ihr was? Wenn ihr meint, ihr müsst euch mit Mitte zwanzig immer noch wie im Kindergarten aufführen, dann macht das! Aber ich werd nicht mehr zwischen euch vermitteln und versuchen wieder Harmonie in unsere Gruppe zu bringen. Ihr seid alt genug um das selbst zu regeln.

Kein perfektes/großes/teures Geschenk für Weihnachten/Ostern/Geburtstag…? Ist doch echt egal! Der Gedanke zählt! Und der Beschenkte freut sich bestimmt auch nur über eine Kleinigkeit. Dann ist es halt mal nicht perfekt, mein Gott.

Keine drei Posts in der Woche auf meinem Blog? Ach, das hab ich sowieso noch nie geschafft. Und ich werde mich ganz bestimmt nicht unter Druck setzen, nur weil die Bloggerwelt dies von mir erwartet. Ich blogge wann ich will, wie oft ich will und über was ich will!

Nicht mehr gleich auf alle Whats App Nachrichten reagieren oder sogar mal ein paar Stunden oder Tage nicht online sein? Oh mein Gott wie schrecklich! Kennt ihr eigentlich noch die Zeiten wo es keine Smartphones oder überhaupt Handys gab? Da hat man ganz altmodisch noch zum Telefon gegriffen und sich angerufen. Leute, wenn ihr wirklich was ganz dringend von mir wollt, ruft mich an oder kommt vorbei. Ansonsten könnt ihr bestimmt auch ne Weile auf meine Antwort warten. Ich finde es einfach total befreiend mal ein paar Tage nicht online zu sein. Zu geil fand ich meinen 63jährigen Onkel, der sich ganz besorgt bei meiner Schwester meldete, weil ich während meines Urlaubs mal ein paar Tage lang nicht online war in WhatsApp. Er dachte schon es wäre was passiert, denn er konnte sich nicht vorstellen, dass junge Leute heutzutage auch noch ohne Smartphone leben können! Onkel Reinhold, du bist der Geilste :D

Neidisch sein wenn andere einen besseren Job haben, mehr Geld verdienen, Weltreisen unternehmen, glücklicher sind? Ach, scheiß doch auf die Anderen! Es geht nur allein um dich und dein Leben! Sei glücklich mit dem was du hast! Und wenn nicht? Krieg deinen Arsch hoch und ändere was daran, wenn‘s dich so stört! Freu dich doch einfach mal, wenn du gesund bist und jeden Morgen aufstehen und zu deiner Arbeit gehen kannst. Immerhin BIST du gesund und HAST eine Arbeit! Und vor allem: Arbeite um zu leben und lebe nicht um zu arbeiten!

Ich könnte noch ewig so weitermachen. Es gibt einfach so vieles über dass ich mir Gedanken mache. Tagtäglich. Und genau das ist das Problem! Ich sollte viel öfters spontan handeln, anstatt ewig darüber zu grübeln. Denn das verwehrt mir so vieles im Leben! Und hält mich nur unnötig auf, bereitet mir schlaflose Nächte und macht mich kaputt. Damit soll jetzt Schluss sein. Ich weiß, dass ich das nicht von heute auf morgen schaffen werde. Aber wenn ich mir kleine Ziele stecke, dann werde ich das schaffen. Das beste Beispiel dafür ist Joanna, von Liebesbotschaft. Diese Frau ist mein absolutes Vorbild in Sachen Spontanität und Lebensfreude. Lest euch nur mal diesen Post durch, dann wisst ihr was ich meine.


 
Ich will selbstbewusster sein, muss ein bisschen mehr das „Ego-Schwein“ im Leben werden, von dem andere ein bisschen zu viel in sich haben. Auch mal nur an mich denken und nicht immer nur an andere. Und mir vor allem immer wieder Auszeiten vom Stress und der Hektik im Leben gönnen. Sei es nur ein kurzer Spaziergang in der Mittagspause, den Lieblingssong lautstark bei der Heimfahrt im Auto mitträllern, den Fernseher mal ausschalten und stattdessen die Kamera schnappen und das Leben in seinen schönsten Facetten festhalten! Und ganz wichtig: Lachen ist die beste Medizin! Immer ein Lächeln auf den Lippen haben, auch wenn einem gar nicht danach zu Mute ist. Oder einfach mal auf der Straße wildfremde Leute anlächeln anstatt grimmig zu schauen.

Und wisst ihr was ich auch satt habe? Diesen scheiß Winter! Ich kann keinen Schnee, Graupel, Eis oder Minusgrade mehr sehen! Ich will jetzt endlich Frühling! Will wieder die warme Sonne auf meiner Haut spüren! Sehen, wie die Natur aufblüht und alles so schön bunt ist und so unglaublich gut riecht! Ich will endlich wieder Erdbeeren mit Schlagsahne essen. Und grillen! Ich kann‘s kaum erwarten auf der Terrasse zu hocken, den Duft der Holzkohle einzusaugen und danach ein fettes Steak reinzuhauen. Genau das will ich endlich wieder! Verdammt, ich hab so Bock darauf das Leben endlich mal zu genießen ohne groß darüber nachzudenken was nun andere davon halten!


 

Ich hab mir immer wieder kleine Highlights für dieses Jahr gesetzt. Kleine Unternehmungen oder Anlässe, auf die ich mich freuen kann, die mich aus dem Alltag rausholen und mich auf andere Gedanken bringen.
Im Februar steht nun hauptsächlich erst mal noch die Vorbemusterung für unser Haus im Ausstattungszentrum der Firma Schwörer inklusive einer Werksführung an. Da bin ich schon sehr gespannt darauf!
Im März geht’s zu den Harlem Globe Trotters. Auf die Show bin ich echt neugierig, vor allem hab ich mit Basketball bisher so gar nichts am Hut.

Im April werden mehrere Geburtstage gefeiert (u.a. werde ich selbst ein Vierteljahrhundert alt) und wahrscheinlich geht’s mal wieder in die Vorstellung eines deutschen Nationalzirkus. Sich einfach mal wieder von den Akrobaten und Illusionisten verzaubern und in eine andere Welt entführen lassen, darauf freu ich mich schon.
Im Mai geht es für mich zum zweiten Mal zu Paul Panzer und  ich freue mich schon so auf einen spaßigen Abend! Außerdem wird meine Mama ihren 60. Geburtstag feiern, wahrscheinlich am schönen Bodensee bei hoffentlich ganz viel Sonnenschein.

Im Juli freu ich mich natürlich wieder auf unser Schützenfest. Und ab Juli/August wird es denke ich mal auch interessant was den Hausbau angeht. Der Keller muss gestellt werden und austrocknen, bevor das Haus dann im September/Oktober gestellt wird.
Herbst und Winter werden dann wahrscheinlich sowieso sehr vom Hausbau dominiert. Ich weiß, dass dies eine anstrengende Zeit wird. Aber andererseits freue ich mich auch total darauf.  

Außerdem geht’s im Oktober noch zu „Fettes Brot“! Auch darauf freue ich mich schon riesig!
Noch keinen festen Termin gibt es für einen Ausflug an den Bodensee mit Besuch des Affenbergs in Salem. Das war nämlich mein Geburtstagsgeschenk letztes Jahr und muss natürlich noch eingelöst werden. Außerdem haben wir einer Freundin „ExitGames“ geschenkt und auch das werden wir wahrscheinlich dieses Jahr noch einlösen. Habt ihr schon mal davon gehört? Also ich bis vor ein paar Wochen noch nicht. Jedenfalls wird man bei diesem Abenteuerspiel für 60 Minuten lang als Gruppe in einen Kellerraum eingesperrt, der nach einem bestimmten Motto gestaltet wurde, und man muss durch Hinweise und Rätsel die sich im Raum befinden, wieder aus diesem Raum befreien. Irgendwie freaky, aber ich glaube, das könnte auch ganz lustig werden. Jedenfalls bin ich echt schon gespannt darauf. Wer mehr darüber wissen will, hier die Homepage des ExitGames im Stuttgarter Raum.

Und was sonst noch so in diesem Jahr ansteht? Naja, ich bin ja jetzt spontan. Also lasse ich alles andere einfach auf mich zukommen!


 
Und wie geht es auf Firefly weiter? Ganz einfach: Getreu dem Motto „Alles kann, nichts muss“ werde ich für 2015 diesen Blog so weiterführen. Ich habe gemerkt, dass auch die Teilnahme an Projekten oder Challenges sowie Beiträge die regelmäßig erscheinen wie der Monatsrückblick, mich ebenfalls ein wenig unter Druck setzen. Keine Frage, das hat mir alles sehr viel Spaß gemacht. Aber 2015 möchte ich einfach mal lockerer angehen. Ich werde posten über was und wann ich will. Kein Monatsrückblick, keine Projekte. Einzig über unseren Hausbau möchte ich euch regelmäßig berichten. Außerdem werde ich als nächstes die Beiträge zu Korfu und dem Oman vorbereiten (einen kleinen Vorgeschmack vom Oman habt ihr ja hiermit schon mal erhalten). Und auch von Mainz werd ich euch noch ein wenig erzählen. Dazwischen sollen immer wieder mal Fotografien oder Posts mit meinen wirren Gedanken folgen. Und vielleicht gibt’s sogar ab und zu mal Rezepte oder Rezensionen zu Filmen oder Büchern. Wir werden sehen. Alles kann, nichts muss (Jetzt habe ich doch gerade tatsächlich gesehen, dass diese Redewendung aus dem Swinger-Milieu stammen soll! Stimmt das?? Ach, und selbst wenn, ich hab ja jetzt die Einstellung: „Kann mir ja egal sein“).


5 Neue Kraft tanken...aber wo denn nun?

Eine Woche ist nun schon wieder vergangen und ich muss sagen: Ich fühl mich so langsam etwas besser. Das hab ich wahrscheinlich auch euren ganzen Genesungswünschen zu verdanken. Vielen, lieben Dank dafür, das hat mich wirklich aufgebaut :)
Ich hätte nie gedacht, dass mein Körper mir einmal so deutlich sagen wird, dass ich langsamer machen soll. Dass gerade einfach alles zu viel ist. Der Job, die Organisation des zukünftigen Eigenheims, der Zickenkrieg unter den Freundinnen, die ganzen Geburtstage in der Familie, immer ein offenes Ohr für andere zu haben… Aber wann gönnt man sich denn mal Zeit für sich selbst? Ich glaube, das habe ich in der letzten Zeit einfach total vergessen. Mich selbst. Einfach mal komplett abzuschalten, alles auszublenden und die Zeit mit einer Tasse Tee und einem Buch zu genießen. Irgendwie schwirrten mir ständig Dinge im Kopf umher, die dies unmöglich werden ließen. Sowieso habe ich in den letzten Tagen gemerkt, dass mein Zustand auch ganz stark mit meiner Psyche zusammen hängt. Mit meinem Unterbewusstsein, meinen (viel zu oft) negativen Gedanken und meiner Einstellung. Ich war schon immer ein Pessimist, das habe ich wohl von meiner Familie geerbt. Wir sehen grundsätzlich immer erst mal das Schlechte im Leben. Aber ich weiß, dass ich dies ändern muss, wenn ich wieder auf die Beine kommen will. Ich muss mich selbst und meine Gedanken ordnen. Ich darf nicht immer nur das Schlechte im Leben sehen. Positiv denken ist jetzt angesagt. Und bevor ich gleich zum nächstbesten Psychiater renne, habe ich mich erst mal so richtig ausgeheult. Kennt ihr das Gefühl, wenn einem dabei eine riesengroße Last von der Seele abfällt? Man heult und heult und heult und weiß eigentlich gar nicht wieso. Aber es tut einfach nur verdammt gut und man fühlt sich danach richtig befreit. Was mir auch sehr hilft ist die progressive Muskelentspannung nach Jacobsen. Wenn ich merke, dass ich mich schon wieder zu sehr in meine negativen Gedanken reinsteigere und mein Puls wieder ansteigt, dann gehe ich mit meinem Handy schnell auf Youtube und suche mir eines der vielen Videos von dort aus. Ich hätte es nicht gedacht, aber allein schon 20 Minuten reichen aus um mich zu entspannen. Ich werde ganz ruhig, schiebe meine Gedanken beiseite und konzentriere mich nur auf mich und meinen Körper. Zudem habe ich mir eine Mental-Training-CD bestellt, die schon bei mir liegt und nur darauf wartet angehört zu werden. Mit ihr soll ich lernen meinen Gedankenfluss zu steuern. Wie man negative in positive Gedanken umwandeln und somit Stress und Herausforderungen im alltäglichen Leben besser bewältigen kann. Ich hätte nie gedacht, dass ich mich mal mit so etwas beschäftigen werde. Und ich hätte auch nie gedacht, dass die eigenen Gedanken so einen enormen Einfluss auf den ganzen Körper haben können. Ich hoffe jedenfalls, dass ich damit nun auf einem guten Weg bin, wieder auf die Beine zu kommen. Denn dieses Jahr wird noch genug von mir einfordern…
 
Quelle: panoramio.com
 
Und um gleich mal mit gutem Beispiel voranzugehen und positiv zu denken, freue ich mich nun immer mehr auf den kommenden Urlaub. Auch wenn ich zugeben muss, dass ich diesem noch mit gemischten Gefühlen entgegen sehe. Immer wieder beschleicht mich die Angst, dass etwas passieren könnte. Was, wenn ich im Flieger auf einmal hyperventiliere? Wenn mein Herz ohne Ende rast und kein Arzt oder Krankenhaus in Sicht ist? Wenn ich mich einfach nicht mehr beruhigen kann? Aber ich versuche die bösen Gedanken immer weiter ins Abseits zu befördern. Ich muss verdammt nochmal lernen positiv zu denken. Es wird nichts passieren. Ich werde ruhig und entspannt bleiben und in den Urlaub starten.
 
 
Quelle: rotanatimes.com
 
Heute in einer Woche ist es nämlich schon so weit. Da sitzen wir gerade im Flieger, mit dem wir von Frankfurt aus starten werden. Ich bin allein schon auf den großen Flughafen dort gespannt und hoffe einfach, dass mich die ganze Aufregung so sehr von meinen negativen Gedanken ablenken wird, dass mein Herz und mein Puls gar nicht erst auf dumme Gedanken kommen. Wie schon mal erwähnt, wird dies mein erster Nachtflug sein. Mein erstes großes Flugzeug mit mehr als nur zwei Sitzreihen. Mein erstes Mal mit Zwischenstop. In den Kommentaren wurde spekuliert es würde vielleicht an die Ostküste der USA gehen. Das wäre wirklich super gewesen! Wobei, New York möchte ich glaub eher in einem wärmeren Monat bereisen. Florida hätte sich da schon eher angeboten. Aber nein, die USA sind es leider nicht geworden. Es geht in die ganz andere Richtung und eben fällt mir auf, dass es wieder mal in ein arabisches Land geht. In die Heimat des Weihrauchs und der Heiligen Drei Könige. Wir sind ungefähr 150 km zur Grenze des Yemen entfernt und werden im indischen Ozean baden. Oft wird dieses Sultanat auch als „Karibik des Ostens“ bezeichnet. Na, habt ihr schon erraten wo es hin geht? Falls nicht, kann ich es euch nicht verübeln. Dieses Land ist vom Tourismus noch nicht so überlaufen und wenn eine Freundin von mir nicht vor zwei Jahren dort gewesen wäre, hätte ich es auch nicht gekannt. Wir gehen für 8 Tage in den Oman, genauer gesagt nach Salalah. Und ich bin mehr als gespannt wie es sein wird. Ist der Strand wirklich so schön wie er angepriesen wird? Und werden wir tatsächlich Delphine vorbeischwimmen sehen, so wie einige Urlauber im Januar berichteten? Oder sogar Meeresschildkröten? Immerhin leben hier fünf der sieben Arten von Meeresschildkröten. Wenn ich nur daran denke wird mir schon ganz warm ums Herz.
 
 
Quelle: visit-oman.com
 
Und erst recht bei den Temperaturen. Tagsüber zwischen 26 und 30 Grad, nachts sollen es immer noch um die 24 Grad sein. Fast so warm wie das Meer, das mit 25 Grad genau die richtige Temperatur zum Schnorcheln hat. Ich bin einfach nur total gespannt was uns erwartet. Es wird unser einziger Urlaub für dieses Jahr sein und in diesen acht Tagen werden wir uns verwöhnen lassen und jede Menge feiern. Wir werden den Valentinstag feiern, meinen Namenstag, seinen 30. Geburtstag und unseren achten Jahrestag.  Wenn das kein Grund zur Freude ist? ;)
 
Ich werde jedenfalls versuchen ganz viel Kraft, Energie und Sonne zu tanken um meine leeren Speicher wieder aufzufüllen. Ich glaube, dieser Urlaub und die kurze Flucht aus dem Alltag sind genau das, was ich nun brauche. Und ihr werdet natürlich mit jeder Menge Fotos belohnt. Da fällt mir ein, die schulde ich euch auch noch von Korfu. Mal sehen, ob ich euch die vielleicht noch vor dem Oman-Urlaub hier zeige. Ein bisschen Sonne und Urlaubs-Feeling kann bei diesem Winter-Wetter schließlich gerade jeder brauchen.


 
Kanntet ihr den Oman bereits? Oder wart ihr vielleicht sogar schon mal dort?



5 Ich kann nicht mehr


Ich schaue auf meine Armbanduhr. Sie zeigt kurz vor zwei Uhr. Es fühlt sich an, als würde die Zeit in dieser Nacht nie mehr vorbeigehen. Die Frau am anderen Ende des Zimmers schreit erbärmlich. Ich weiß nicht was sie hat. Ich glaube niemand weiß das. Aber sie schreit vor unerträglichen Schmerzen. Der Überwachungsmonitor beginnt zu piepsen. Mein Puls beschleunigt sich, mein Herz klopft so fest gegen meine Brust, dass ich denke, es müsste jeden Moment explodieren. Das Piepsen ist nun schrill und schnell. Es sagt mir, dass mein Puls ins Unermessliche gestiegen ist. Ich verfalle in totale Panik und drücke auf den Alarmknopf. Es geschieht nichts. Ich drücke immer und immer wieder darauf. Es kommt einfach niemand. Mittlerweile habe ich solche Angst, dass ich anfange nach einem Pfleger zu rufen. Meine Alarmglocke scheinen sie ja zu ignorieren. Aber auch auf das Rufen reagiert niemand. Meine Hände sind schweißnass, ich kann mich nicht mehr beruhigen. Am liebsten würde ich die ganzen Kabel und die Infusion von mir losreißen.  Ich will aufstehen und nach jemandem suchen, der mir helfen kann. Denn im Moment fühle ich mich so hilflos und allein gelassen wie noch nie. Das Zimmer wird von den Scheinwerfern eines Rettungswagens hell erleuchtet. Sie parken genau neben meinem Fenster. Einen Stock tiefer. Vor ein paar Stunden war ich diejenige, die dort eingeliefert wurde. Nun liege ich hier oben und kein Schwein interessiert sich für mich. Ich weiß, dass ich in dieser Nacht kein Auge zubekommen werde. Und ich bete, dass der Morgen kommt. So schnell, wie er noch nie gekommen ist.

 
Eigentlich wollte ich mich letzte Woche schon melden. Ich wollte euch erzählen, wohin es in meinen nächsten Urlaub geht. Und wie sehr ich mich freue. Doch in den letzten zwei Wochen hat sich bei mir so einiges getan. Hausbesuch der Ärztin vom Notdienst, etliche besuche beim Hausarzt, ein Herz-Echo beim Kardiologen und zur Krönung die Fahrt mit dem Krankenwagen in die Notaufnahme, inklusive einer „Übernachtung“. Von dieser hab ich euch oben bereits erzählt. Es war wirklich der pure Horror und ich hoffe, dass ich nie wieder dorthin muss.
Fakt ist: Ich bin fertig. Bei der kleinsten Anstrengung rast mein Puls und ich muss mich sofort wieder hinlegen. Ich bin müde, abgeschlagen und mir ist ständig leicht schwindelig. Nachdem ich nun wirklich von allen durchgecheckt wurde, scheint rein körperlich alles ok zu sein. Mein Hausarzt vermutet einen totalen Erschöpfungszustand. Ich weiß nicht ob es nur daran liegt oder ob es doch vielleicht eine versteckte Infektion ist. Ich weiß nur, dass ich ganz schnell wieder auf die Beine kommen möchte. Ich will endlich keine Angst mehr haben müssen. Ich will nicht mehr so zittrig auf den Beinen stehen. Ich will wieder ohne Herzklopfen einschlafen können. Ich will mich einfach wieder ganz normal fühlen. Aber momentan bin ich davon noch meilenweit entfernt. Und deshalb möchte ich hier auch noch gar nicht weiter über Urlaub reden. Denn wenn es mir bis in zwei Wochen nicht besser geht, wird es wahrscheinlich auch keinen Urlaub geben…





4 Walking in a winter wonderland

Am 2. Weihnachtsfeiertag fing es an zu schneien. Und es schneite. Und schneite. Und schneite. Und wir schippten und fluchten und hatten irgendwann echt keine Lust mehr auf Schnee. Am Silvestermorgen hörte es dann endlich auf zu schneien. War auch gut so. Denn wir wussten wirklich nicht mehr wohin mit unseren Schneebergen, die inzwischen über 2 Meter hoch waren. Und auch überall auf den Wiesen, Autos und Dächern lag locker ein halber Meter Schnee. Petrus hatte sich wohl gedacht, er muss diesen Winter all das nachholen, was er im letzten ausgelassen hat. Und ich würde sagen, da hat er volle Arbeit geleistet. Mir jedenfalls reicht's für diesen Winter mit Schnee. Ich hab das volle Programm schon durchgemacht, inklusive -23 Grad und inklusive Muskelfaserriss in der linken Schulter dank des vielen Schneeschippens. Ok, ich glaub es lag nicht nur am Schippen. Ich muss zugeben, dass ich kurz daraufhin dann noch ein 36 kg schweres Paket durch die Gegend gewuchtet und zwei Mal Sport gemacht habe. Und danach war dann Schluss mit lustig. Stechende Schmerzen ließen mich nicht mehr schlafen und trieben mich freiwillig zum Arzt. Und das soll schon was heißen. Jetzt heißt es: Arm schonen, kein Sport und Schmerzmittel nehmen. Das Jahr geht schon mal gut los. Danke Petrus, danke Schnee.

Und doch muss ich sagen, dass ich mich auf eines ganz besonders gefreut habe. Auf so richtig tolle Fotos von einer verschneiten Winterlandschaft. Also Kamera und die Familie eingepackt und losgestapft. So war zumindest mein Plan. Eigentlich wollte ich ja die Fotos bei strahlendem Sonnenschein machen, so richtig schöne Schneeglitzerfotos. Es war der letzte Tag bevor dann Regen- und Tauwetter angesagt war und ja, es schien tatsächlich wunderbar die Sonne. Ich stand bereits in den Startlöchern und war festentschlossen darauf los zu knipsen. Nur meine liebe Familie ließ sich verdammt viel Zeit. Und zwar so viel, dass die Sonne dann schon am Untergehen war, bis wir mal endlich loskamen. Ein bisschen verärgert war ich dann ja schon. Deshalb war ich auch erst mal noch bei uns im Garten unterwegs und habe da ein wenig geknipst.  Unser Stubentiger lief mir dabei auch prompt vor die Linse.
 
Meine Verärgerung legte sich später jedoch wieder, als wir jede Menge Spaß bei unserem Spaziergang hatten und ich trotzdem noch tolle Fotos machen konnte. Es wurde dann zwar sehr schnell dunkel, aber ein paar nette Schnappschüsse habe ich doch noch hinbekommen. Eine Schneelandschaft in der untergehenden Sonne hat eben auch so ihre Reize.

Und für alle, die im bisherigen Winter noch keinen oder wenig Schnee hatten, sind nun diese Bilder. Ich nehm euch mit auf unseren Sonntags-Schnee-Spaziergang und hoffe, ihr habt auch so viel Spaß dabei, wie ich es hatte.  



























Gestern haben wir übrigens unseren kleinen Urlaub für Februar gebucht, der ja gleichzeitig auch den Sommerurlaub ersetzt. Und glaubt mir: Ich freue mich schon total drauf. Obwohl es nun keine dreiwöchige Thailand-Rundreise wurde, geht es für uns beide zum ersten Mal etwas weiter weg. Unser erster Nachtflug, unser erstes „großes“ Flugzeug und insgesamt 8,5 Stunden in der Luft. Ihr könnt ja mal raten, wo es hin geht ;) Oder einfach warten, bis ich es euch im nächsten Post verrate…
 
 
Hattet ihr denn in diesem Winter auch schon so viel Schnee? Und habt ihr vielleicht ein Lieblingsbild?
 
 
 

3 To-Do-List 2014: Leider mehr "Don'ts" als "Do's"

Das Ende von 2014 bedeutet somit auch mal wieder das Ende für meine To-Do-Liste. Und ich gebe ganz ehrlich zu: Im letzten Jahr habe ich nur ganz wenige Punkte meiner To-Do-Liste erledigt. Daher bin ich mir noch gar nicht sicher ob ich auch für 2015 wieder eine To-Do-Liste anfertige. Und falls doch, werde ich sie um einiges minimieren und wirklich nur Punkte notieren, von denen ich überzeugt bin, dass ich sie zeitlich auch schaffe. Sowieso ist es doch viel schöner, wenn man Vorsätze spontan erledigen kann. Oder sich am besten einfach gleich gar keine Vorsätze macht oder nur ein paar wenige, die für einen selbst von Bedeutung sind.

Trotz allem blicke ich nochmal auf meine erledigten und vor allem auch auf meine nicht erledigten To Do’s von 2014 zurück...



 

 

 "Etwas erleben und ganz viel reisen"

Kurzurlaub/Badeurlaub Februar
Diesen Punkt konnte ich gleich sehr früh zu Anfang des Jahres abhaken. Wir entflohen dem kalten Winterwetter und ließen es uns für eine Woche unter der Sonne Ägyptens gut gehen. Einen kleinen Post dazu gab es hier. Und ihr dürft gespannt sein. Auch für diesen Februar ist wieder ein kleiner Urlaub geplant…

Kurztrip an meinem Geburtstag
Trotz langem Wochenende dank Feiertag habe ich es nicht geschafft über meinen Geburtstag wegzufahren. Und das war auch eigentlich nicht nötig. Klar wär es schön gewesen seinen Geburtstag in einer anderen Stadt oder in einem anderen Land zu verbringen und sich dort ein paar Tage zu erholen und neue Dinge zu sehen. Aber ich hatte auch so einen sehr schönen Geburtstag. Zuhause bei der Familie ist es halt doch irgendwie am schönsten.

Cousins samt Familie von meinem Freund in Österreich besuchen (verbunden mit Stadtbesichtigungen z.B. Salzburg, Linz…)
In den ganzen 365 Tagen haben wir es nicht einmal Richtung Österreich zu den Cousins meines Freundes geschafft. Dabei möchte ich mir so gerne mal das tolle Haus anschauen, das einer von ihnen gebaut hat. Und auch sonst sind die Ausflüge dorthin jedes Mal eine Freude. Es gibt viel zu Erzählen, Lachen und natürlich auch zu Essen. Außerdem liegen die Städte Salzburg und Linz in der Nähe und ich hätte diesen Besuch gerne mit ein paar kleinen Städtetrips verbunden. Ich glaube zwar nicht, dass wir es dieses Jahr dorthin schaffen, aber wenn man es sich nicht krampfhaft vornimmt, schafft man es vielleicht eher ;)

Sommerurlaub (dieses Mal hoffentlich etwas weiter weg)
Naja, mit dem „weiter weg“ hat es leider auch 2014 nicht geklappt. Ursprünglich wollten wir eine Thailand Rundreise unternehmen, haben aber schnell erfahren, dass der Sommer so ziemlich die schlechteste Reisezeit für Thailand ist. Daher wollten wir diese nun eigentlich im kommenden Februar unternehmen. Aber da so eine Thailand-Rundreise auch nicht ganz billig ist und wir nun dieses Jahr unser Häuschen bauen, mussten wir diesen kleinen Traum leider nochmal nach hinten verschieben. Wirklich schade, denn ich möchte nun endlich auch mal etwas von der großen weiten Welt sehen. Aber größere Reisen müssen nun erst mal warten. Trotzdem hatten wir auch 2014 einen wunderschönen Sommerurlaub, und zwar auf Korfu. Bilder zeige ich euch noch, versprochen!

Busreise oder Zugreise innerhalb Europas
Heutzutage kommt man mit diesen Fernbussen oder dem Europa Spezial Ticket der Bahn schnell von A nach B. Zu gerne hätte ich eine kleine Städtereise unternommen. Aber irgendwie fehlte dann doch das Geld, die Zeit, die Urlaubstage…es sollte einfach nicht sein. Ich hoffe, dass ich es aber vielleicht in den nächsten Jahren endlich mal wieder  in ein paar europäische Städte schaffe. Ganz oben auf meiner Liste stehen Rom und Amsterdam. In London, Paris und Prag war ich zwar schon mal, aber auch dort möchte ich mal wieder total gerne hin! Ich bin gespannt, wann dieser Traum in Erfüllung gehen wird.

Die Schwester meines Freundes in Mainz besuchen
Mal wieder ein Vorsatz der geklappt hat und von dem ich euch auch noch Fotos und einen kleinen Bericht schulde. Mainz bleibt mir in toller Erinnerung. Eine wunderschöne Stadt, mit so viel Altstadt-Flair, kleinen Geschäften, urigen Cafés und netten Leuten. Obwohl wir nur übers Wochenende dort waren, haben wir einiges gesehen und erlebt. Und ich bin mir ziemlich sicher, dass ich auch dieses Jahr wieder nach Mainz fahren werde. Darauf freue ich mich jetzt schon.

Hochzeit in Spanien besuchen
Im Juli hätte ich die Möglichkeit gehabt eine Hochzeit in Spanien zu besuchen. Dieser Vorsatz wurde von mir jedoch schnell wieder auf Eis gelegt. Natürlich war dies sicher eine einmalige Gelegenheit. Doch so eine Reise nach Spanien kostet Geld und vor allem auch Zeit. Und da ich beides nicht in übergroßen Mengen besitze, musste dieser Punkt wieder von der To Do Liste gestrichen werden. Aber traurig war ich nun auch nicht darüber. Ich bin ehrlich gesagt sowieso kein Fan von Hochzeiten.

Obwohl ich einige Punkte in der Kategorie „Etwas erleben und ganz viel reisen“ nicht geschafft habe, muss ich doch sagen, dass ich 2014 auch ein wenig unterwegs war. Immerhin war ich in den Städten Böblingen, Hannover, Mainz, Speyer, Nürnberg, Fürth und Stuttgart sowie in den Ländern Ägypten und Griechenland.





"Mich im Fotografieren verbessern"

Winterlandschaft, Frühling, Sommer und Herbst
Eigentlich wollte ich jede Jahreszeit für mich persönlich festhalten. Ich schaue mir total gerne solche Fotos an. Doch ich muss gestehen, dass ich 2014 eher wenig mit der Kamera unterwegs war. Ein paar Frühlings-Fotos habe ich nur im heimischen Garten geschossen, von Sommer und Herbst gab es eigentlich so gut wie gar keine Fotos und einen Winter gab es 2013/2014 auch nicht. Doch dafür habe ich die riesigen Schneemassen der letzten Wochen genutzt und diesen Vorsatz in die Tat umgesetzt. Ein paar Winter-Fotos bekommt ihr also demnächst zu Gesicht ;)

Mehr „Foodografie“
Auch hier habe ich nicht so viel fotografiert  wie ich wollte. Zwar habe ich doch ein wenig mit meinem gekochten Essen experimentiert, aber die Fotos hielten sich in Grenzen. Ich möchte hier unbedingt noch schöne Hintergründe basteln und mir ein paar Food-Props besorgen. Ich habe ja die Hoffnung, dass ich das ganze im neuen Haus vielleicht besser umsetzen kann. Dann habe ich nämlich auch genügend Platz für Geschirr und passende Hintergründe und ich habe wieder ein eigenes Zimmer für mich allein, in dem ich mir hoffentlich ein kleines Foto-Studio einrichten kann. Ich werde auch dieses Jahr versuchen ein paar Food-Fotos zu schießen, aber ich denke so richtig durchstarten, werde ich hier erst in ein, zwei Jahren.

Alles schöne was mir vor die Linse kommt
Der Satz, der mir 2014 so ziemlich am häufigsten über die Lippen kam war wohl dieser: „Hätte ich jetzt nur meine Kamera dabei, das wäre so ein tolles Motiv!“ Das Problem ist wirklich, dass ich meine Kamera viel zu selten mitnehme. Was wahrscheinlich auch daran liegt, dass ich mir mal eine gute Kameratasche anschaffen sollte. An Motiven mangelt es mir eigentlich nicht. Ich komme so oft an schönen Motiven vorbei und ärgere mich dann wirklich, dass ich keine Kamera bei mir habe. Das muss ich in Zukunft wirklich ändern. Denn wenn ich dann mal mit meiner Kamera unterwegs bin, merke ich immer, wie sehr mir das Fotografieren Spaß macht und wie ich die Welt einfach komplett anders durch die Linse wahrnehme. Außerdem möchte ich auch viel mehr Fotos von Personen aufnehmen und nicht nur von Landschaften. Mal sehen wie oft ich 2015 mit der Kamera unterwegs bin…




 


Mehr Spaziergänge an der frischen Luft
Ich kann nun nicht  behaupten, dass ich 2014 unglaublich oft spazieren war, aber ich war auf jeden Fall öfters draußen als die letzten paar Jahre. Da erinnere ich mich nur allzu gern an ein paar längere Geocache-Spaziergänge oder Spaziergänge mit meiner Familie. Vor allem mein Papa ist wirklich jedes Wochenende unterwegs und vielleicht schaffe ich es ja 2015 öfters mit ihm mitzugehen. …

Termin beim Herz-Doktor ausmachen
Ich schäme mich echt. Seit vier Jahren sollte ich eigentlich endlich mal einen Termin beim Kardiologen ausmachen. Und auch 2014 habe ich es natürlich wieder nicht auf die Reihe bekommen. Ich glaube, ich habe auch ziemlich Angst davor. Aber ich weiß, dass ich mich vor diesem Termin nicht drücken kann. 2015 werde ich mir echt in den Arsch treten diesen Vorsatz endlich mal in die Tat umzusetzen. Drückt mir die Daumen.

Weiterhin zur Massage / Physiotherapie gehen und fleißig Rückenübungen machen
Ich muss sagen, im ersten Quartal des Jahres 2014 war ich da auch wirklich noch fleißig. Danach ließ es dann aber schon wieder ganz schön nach. Ich habe leider nach wie vor sehr mit Verspannungen, Kopf- und Rückenschmerzen zu kämpfen und weiß, dass ich 2015 wieder verstärkt etwas dagegen unternehmen muss. Ich muss auf jeden Fall wieder zur Physiotherapie und sollte mir endlich mal Rückenübungen aneignen, die ich auch zuhause ausführen kann.

Auto reparieren lassen
Mein Auto hat mich 2014 einige Nerven und auch Tränen gekostet. Die Werkstatt meines Vertrauens hat mich einfach nur verarscht und ausgenommen und ich war deswegen mehr als verärgert. Ich habe jede Menge Geld in mein Auto investiert und habe nun echt die Schnauze voll davon. Zukünftig werde ich mein Auto nur noch von Leuten reparieren lassen, die ich auch persönlich kenne. Ich beneide alle, die in einer Großstadt wohnen und öffentliche Verkehrsmittel nutzen können.

Mit Freund joggen gehen
Seit wie vielen Jahren steht dieser Punkt nun schon auf meiner To Do Liste? :D Ich weiß es wirklich nicht. Ich weiß nur, dass ich es auch 2014 wieder einmal nicht geschafft habe. Schon seltsam, oder? Ich habs echt drauf mich vor Sport zu drücken :D Von daher nehme ich es mir weiterhin gar nicht vor. Wenn wir mal zusammen joggen gehen wollen, muss das glaub einfach mal spontan passieren.

Weniger Süßigkeiten und mehr Obst und Gemüse
Puh, wieso habe ich mir eigentlich so einen Vorsatz genommen? Der kann ja nicht funktionieren! :D Ich muss gestehen, dass ich gerade zum Ende des Jahres hin wirklich wieder vermehrt Süßigkeiten genascht habe. Aber ich habe diesen Sommer auch sehr viel selbst angebautes Gemüse gegessen. Generell habe ich im Sommer einfach viel mehr Lust auf Obst und Gemüse. Und selbst wenn ich mich nur über die Sommermonate an diesen Vorsatz halte, wäre das schon viel wert. 2015 möchte ich daher auf jeden Fall wieder versuchen mich gesund zu ernähren.

Mehr englische Bücher lesen & Filme schauen bzw. englisch allgemein auffrischen
Mit der Hunger Games Trilogie und dem ersten Bucher der Maze Runner Serie habe ich im letzten Jahr immerhin vier englische Bücher gelesen. Englische Filme oder Serien habe ich jedoch eher weniger geschaut. Dafür wurden gegen Ende des Jahres englische Meetings bei uns in der Firma eingeführt und ich habe schnell gemerkt, dass ich doch nicht so viel verlernt habe, wie ich anfangs dachte. Zuhören und verstehen klappt relativ gut, nur wenn ich dann selbst etwas auf Englisch sagen muss, bin ich meist so nervös, dass ich mich total verhasple. Na wenigstens hab ich mit der Aussprache null Probleme. Und ich habe wirklich das Gefühl, als hätte ich 2014 mein Englisch um einiges aufgefrischt. 2015 soll es dann noch besser werden.

Eishockey-Spiel besuchen
Mist, auch 2014 habe ich es wieder nicht zu einem Eishockey-Spiel geschafft. Dabei finde ich diese Sportart echt interessant und würde gerne mal live dabei sein. Ich muss mir diesen Vorsatz wirklich nochmal in mein Notizbuch schreiben. Vielleicht schaff ich es ja endlich dieses Jahr mal.



"Beim Kochen mehr ausprobieren und/oder selbst herstellen"

Kräuter-/Knoblauchbutter, Knoblauchbrotfladen, Eis, Apfelstrudel, 2-Broke-Girls-Cupcakes, Himbeer-Roulade
All das stand für 2014 auf meiner To-Do-Liste und nichts davon habe ich im wahrsten Sinne des Wortes gebacken gekriegt. Echt erbärmlich. Nachdem ich nun aber vor allem im Dezember so viele Geschenke aus der Küche selbst hergestellt und bemerkt habe, wie viel Spaß mir dies macht, werde ich mir diese To Dos im Hinterkopf behalten. Allerdings habe ich das Gefühl, dass ich mich erst 2016, wenn ich dann hoffentlich eine ganz tolle Küche im neuen Haus habe, so richtig verwirklichen kann. Darauf freue ich mich schon sehr.

Etwas in meiner Tarte-Form backen
Das war wirklich der einzige Punkt, den ich geschafft habe. Es gab einmal Quiche Lorraine und eine leckere Gemüse-Tarte. Und beide waren unglaublich lecker, so dass sie auch 2015 sicher noch öfters nachgekocht werden.







Gemüse anpflanzen im neuen Hochbeet
Über mein Hochbeet habe ich mich wirklich sehr gefreut und euch auch hier darüber berichtet. Allgemein fand ich es toll selbst Gemüse anzubauen und habe mich auch immer wahnsinnig gefreut, wenn sich etwas getan hat in meinem Hochbeet. Kohlrabi, Tomaten, Paprika, Zucchini und Erdbeeren gab es somit aus eigenem Anbau und haben sehr, sehr lecker geschmeckt. Auch 2015 wird mein Hochbeet wieder zum Einsatz kommen und ich freue mich schon wieder auf die Gartenarbeit.

Weihnachten im Schuhkarton o.ä. Projekt zu Weihnachten unterstützen
Das Projekt „Weihnachten im Schuhkarton“ habe ich 2014 seit Ewigkeiten mal wieder unterstützt. Es hat wirklich Spaß gemacht den Schuhkarton mit Produkten zu füllen und zu wissen, dass man damit einem Kind aus ärmlichen Verhältnissen eine Freude bereiten kann. Auch 2015 hoffe ich wieder teilnehmen zu können.

Skywalk mit den Mädels besuchen
Diesen Punkt konnten wir 2014 leider nicht umsetzen. Es ist einfach nicht leicht sechs Mädels unter einen Hut zu kriegen. Jede von uns hat schließlich Termine, Verpflichtungen und ein ganz eigenes Leben mit jeder Menge Hobbys und Erledigungen. Wir sind daher schon froh, wenn wir uns alle paar Monate mal zum Kaffee trinken treffen können. Aber wer weiß was 2015 bringt. Vielleicht haben wir da mal wieder mehr Zeit füreinander.

Wieder ganz viele Bücher lesen (mindestens 15)
Ich muss sagen dass ich in den letzten zwei Jahren, seit ich diese To-Do-Listen führe, jede Menge Bücher gelesen habe. Und das finde ich toll. Ich liebe es zu lesen und in andere Geschichten abzutauchen. Leider fehlt auch mir oft die Zeit dazu. Aber wenn ich dann doch mal ein paar Stunden für mich habe (oder es sogar die Mittagspause zulässt) stürze ich mich auf mein Buch und verschlinge wieder ein paar Seiten. Allein zu Weihnachten habe ich schon wieder drei neue Bücher geschenkt bekommen und habe zu diesen noch sechs weitere Bücher, die auf mich warten. Von den Buch-Gutscheinen, die ich noch geschenkt bekommen habe, ganz zu schweigen :) Auch 2015 plane ich wieder ganz viel zu lesen. Auch wenn ich weiß, dass die Zeit dafür sehr beschränkt sein wird.
 
 
 
So, das war jetzt doch wieder jede Menge zu lesen.
Von daher verschon ich euch mit noch mehr Text und überleg mir nun erst mal, ob ich mir für 2015 wieder eine To-Do-Liste zulege.
 
Habt ihr euch denn etwas vorgenommen für dieses Jahr? Oder lasst ihr einfach mal alles auf euch zukommen?
 

1 Rückblick auf 2014

Jetzt ist es nicht mehr lange und das Jahr 2014 neigt sich dem Ende zu. Ein ganz schön ereignisreiches Jahr. Auf die Monatsrückblicke von November und Dezember muss ich leider verzichten, die schaffe ich dieses Jahr nicht mehr. Und ins neue Jahr möchte ich mit neuen Erlebnissen starten und nicht alten Erinnerungen hinterher hinken. Von daher verliere ich nun gar nicht mehr viele Worte, sondern lege direkt los mit meinem Jahresrückblick.

 

 

Januar
 

Im Januar war ich gleich mal wieder beim Blutspenden. Außerdem sperrte ich mich zum ersten Mal aus der Wohnung aus, aß gleich drei Mal hintereinander leckeres Fondue und bestellte zum ersten Mal online Bücher bei Medimops. Ich heulte bei dem Heiratsantrags-Video von Revolverheld los und wechselte den Sportverein womit ich gleichzeitig 150 Euro für dieses Jahr sparen konnte.  

 

Februar

 
Im Februar war ich spontan mit meinem Freund für eine Woche in Ägypten und erlebte eine erholsame Woche unter der Sonne. Wir gingen endlich zum ersten Mal geocachen und ich fand es total lustig. Ich wurde mal wieder krank, legte mir einen Reisepass zu und war auf einem sehr geilen Konzert von Jennifer Rostock.

 
 

März
 
 
Der März war ein Monat, dem ich voller Angst entgegen blickte. Ich musste auf meine ersten beiden Geschäftsreisen und war wochenlang deswegen aufgeregt. Am Ende war es mal wieder halb so schlimm wie erwartet. Ich war eine Woche auf Schulung in Böblingen und besuchte dabei eine gute Freundin. Ende März war ich dann noch geschäftlich für eine Woche auf Messe in Hannover und war an einem Abend in einer unglaublich leckeren Erlebnisgastronomie. Außerdem habe ich mir seit langem mal wieder ein heißes Bad gegönnt und die ersten warmen Sonnenstrahlen in diesem Jahr genossen. Ich feierte halb tot (die Erkältung des Jahres!) den Geburtstag einer Freundin mit, war auf einem Konzert von der deutschen Rockband „Die Happy“ und plauderte anschließend noch mit den Bandmitgliedern. Außerdem waren wir bei einer vierstündigen Cache-Tour unterwegs und wir legten mit der tollen Serie „Breaking Bad“ los, die uns von Anfang an gefiel und in ihren Bann zog.

 

April


Im April war ich mal wieder bei Ikea um ein wenig Deko zu kaufen, habe meinen Geburtstag gefeiert, war auf einer Reptilienbörse um mich über Schildkröten zu informieren und war auf zwei Flohmärkten wo ich auch tolle alte Schätze gefunden habe. Ich war auf dem Geburtstag einer Freundin, der am Ende total in einem Zickenkrieg eskalierte und genoss tolle Filme beim Disney-Tag auf RTL über Ostern. Außerdem sah ich den Film „Frozen“ und bin seitdem immer noch total begeistert von den wunderschönen Filmsongs.

 

Mai
 
 
Im Mai war ich aufgrund einiger Feier- und Geburtstage viel bei meiner Familie und habe die Zeit mit ihnen sehr genossen. Ich war wieder Blutspenden, habe mein Hochbeet angestrichen und mein erstes Gemüse angepflanzt. Allgemein wurde die Terrasse auf Vordermann gebracht und die ersten Frühlingsblumen gekauft. Weniger schön waren die schlimmen Unwetter Ende Mai, die hier einige Ortschaften unter Wasser setzten. Und auch der Krankenhausaufenthalt meines Papas war ein totaler Schock. Ich bin immer noch für die ganzen Schutzengel dankbar, die er wohl gehabt haben muss und hoffe weiterhin, dass ich meinen Papa noch lange bei mir habe.

 

Juni


Im Juni schwitzte wohl ganz Deutschland übers Pfingstwochenende. Auch bei uns war es unerträglich heiß und man konnte das heiße Wetter nur mit einer selbstgemachten kühlen Erdbeermilch überstehen. Dafür genoss ich es aber auch bis abends um zehn draußen auf der Terrasse zu sitzen und zu lesen. Ich war auf der 150-Jahr-Feier des Feuerwehrauto-Herstellers „Magirus“ und fuhr mit einer Drehleiter 30 Meter in die Höhe. Die Fußball-WM begann und auch ich fieberte oft bei den Spielen mit unseren Jungs mit. Natürlich nicht ohne passende Fußball Häppchen ;) Außerdem verbrachte ich ein Wochenende in Mainz und habe mich ein wenig in diese tolle Stadt verliebt. Ein weiterer Besuch ist auf jeden Fall geplant. Eine Playstation4 fand den Weg in unsere Wohnung und es wurde eine Menge gezockt. Außerdem gab es wieder heftige Unwetter, Stromausfälle und ich wurde von meiner Autowerkstatt abgezockt und habe mich sehr darüber geärgert.

 

Juli

 
Der Juli wurde natürlich durch den Sieg unserer Fußball-Jungs in Brasilien geprägt und ich verbrachte einige spannende (und auch angespannte) Stunden vor dem Fernseher. Es gab nochmal ein paar heiße Tage, die man zum Grillen und für laue Nächte auf der Terrasse nutzen konnte. Ich erntete mein erstes selbst angebautes Gemüse und stellte fest, dass das einfach noch besser schmeckt als sonst. 10 Tage lang fand auch mal wieder unser Schützenfest statt und es herrschte wie jedes Jahr Ausnahmezustand in unserer Stadt. In jedem Sommer einfach eine tolle Zeit. Außerdem war ich im Juli mal wieder sportlich unterwegs, war oft beim Zumba und Dance Aerobic, beim Schwimmen und nahm am Gesundheitstag unserer Firma teil.

 

August
 
 
Im August war ich dann noch einmal beim Blutspenden, hatte Besuch von einer streunenden Katze, gab meiner neuen Blumentreppe einen Anstrich, freute mich über lustige Geschenke aus Amsterdam von meiner Schwester und hatte ein nettes Geocache-Blinddate verbunden mit einem netten Waldspaziergang. Wir waren erneut von starken Unwettern mit Hochwasser betroffen und eine Maus verirrte sich während eines Platzregens in den Motorraum meines Autos, was ich leider erst einen Tag später am Geruch bemerkte. Ich feierte den 15. Geburtstag der „kleinen“ Schwester einer guten Freundin und merkte mal wieder, wie schnell die Zeit doch vergeht. Ich buk meinen ersten Regenbogenkuchen und fand heraus, dass der Wohnungsputz schneller von der Hand geht, wenn man nebenher ein Hörbuch hört ;)

 

September


Im September freute ich mich über drei Wochen Urlaub und habe diese auch voll und ganz genossen. Ich war mit meinem Freund für zehn Tage auf der wunderschönen Insel Korfu (einen Bericht bin ich euch noch schuldig, ich weiß) und habe den restlichen Urlaub zuhause mit ausschlafen, chillen, lesen und etwas Sport verbracht. Ich konnte jede Menge Gemüse ernten, half meinen Eltern noch beim Holz sägen und versuchte mich mit meiner DVD zur Rückenschulung fit zu halten. Außerdem erfuhr ich von einer Verlobung, über die ich mich alles andere als gefreut habe und der Hochzeit im kommenden September mit sehr gemischten Gefühlen entgegen sehe. Ach ja und ich kämpfte mit einer Monsterspinne in unserer Wohnung :D

 

Oktober
 
 
Im Oktober freute ich mich schon über die ersten warmen Lesestunden vor dem Kamin, traf mich mal wieder mit den Mädels zum Tratschen und kaufte mir bei Ikea ein tolles Kuschelkissen. Ein großes Highlight im Oktober war der Vertrag mit der Firma Schwörer und somit stand für uns fest, dass wir definitiv im nächsten Jahr bauen werden. Ich musste eine neue EC-Karte beantragen und stellte nach der Sperrung meiner aktuellen Karte fest, wie oft man in einer Woche doch Geld braucht und wie verloren man ohne EC-Karte ist. Außerdem fing ich mir mal wieder eine Erkältung ein und mein Geschäfts-Notebook den Bundestrojaner, das war wirklich weniger schön. Ich feierte an Halloween den Geburtstag einer Freundin und wir hatten zu dritt einen unglaublich tollen und lustigen Abend, was ich mal wieder sehr schön fand.

 

November

 
Im November löste mein Dad mit der gesamten Familie noch seinen Steakhouse-Gutschein ein und wir hatten mal wieder einen tollen Familientag. Außerdem waren wir mal wieder Musterhäuser anschauen, da es in Oberstetten ein Haus gibt, das einen ähnlichen Grundriss wie unser späteres Haus haben wird und es natürlich toll ist das Ganze schon mal live zu sehen. Anfang November hatten wir dann schon den ersten Schnee, der zum Glück nicht lange liegen blieb und in der Arbeit ging es bei mir mit den ersten englischen Online-Meetings los, die es nun zukünftig noch öfters geben wird. Wir haben schon mal unsere neue Küche planen lassen und hatten unser erstes Gespräch mit dem Architekten. Ich habe bei „Weihnachten im Schuhkarton“ mitgemacht, war bei einer Weihnachtsfeier und habe dort edel gespeist und habe auf einem Geburtstag nach Jahren mal wieder Billard gespielt. Ich habe einer Freundin geholfen ihre Studienarbeit zu korrigieren und war für zwei Tage geschäftlich in Nürnberg, wo ich in einer schicken Suite mit zwei Fernsehern gewohnt habe. In Fürth war ich auf dem Weihnachtsmarkt, in der ältesten Bratwurstküche der Welt und habe ein Trauma überwunden, vor dem ich jahrelang sehr große Angst hatte. Ich bin nämlich mit dem Firmenwagen drei Stunden lang über die Autobahn gefahren und habe Autobahnfahrten seit meiner Fahrprüfung tunlichst vermieden. Ihr glaubt gar nicht, wie stolz ich hinterher auf mich war. Außerdem bastelte ich noch einen Adventskalender aus einem Schuhkarton und war auf einem Wise Guys Konzert in Kempten.

 

Dezember


Der Dezember ging nun irgendwie wahnsinnig schnell vorbei. Ich habe die Wohnung ein wenig weihnachtlich dekoriert und mir lang ersehnte Kissenbezüge mit Wintermotiven gekauft. Außerdem habe ich mich auch mit ganz vielen Stricksachen für den kalten Winter eingedeckt und die Wohnung wurde noch mit einem Mistelzweig aufgepimpt. Ich habe Apfelpunsch gemacht, Weihnachtsgeschenke gekauft und sehr, sehr viele Weihnachtsgeschenke selbst gekocht und gebacken. Ich bin auf den allerletzten Drücker am Heiligen Abend damit fertig geworden, aber ich habe es geschafft und sehr viel Lob dafür erhalten, was mich natürlich am meisten gefreut hat. Zusätzlich hat mich mal wieder eine Erkältung geplagt, aber das hat mich nicht davon abgehalten, die letzten Tage vor Weihnachten stundenlang in der Küche zu stehen. Wir haben die ersten Grundrisse von unserem Architekten erhalten und haben uns nochmal viele Gedanken zur Hausplanung gemacht. Außerdem war ich noch auf einem Revolverheld Konzert und hätte nicht erwartet, dass es so gut wird. Wir hatten unseren ersten Termin mit dem Ortsvorsteher und haben bei unseren zukünftigen Nachbarn Unterschriften für unsere Baugenehmigung eingeholt. Mein Weihnachts-Kitsch-Pulli kam noch rechtzeitig aus Manchester an und ich habe ein schönes Weihnachtsfest mit der Familie verbracht. Und den restlichen Weihnachtsurlaub mit Schnee schippen. Die letzten Tage hat es hier durchgeschneit und wir haben nun locker einen halben Meter Schnee hier liegen. Mal abgesehen von den meterhohen Schneebergen am Straßenrand. Irgendwo muss das ganze Zeug ja nämlich auch hin. Ich bin jedenfalls froh, dass es nun aufgehört hat zu schneien.

 

Auf das Jahr 2015 blicke ich mit gemischten Gefühlen. Es wird jede Menge auf mich zukommen und ich bin gespannt, wie dieses Jahr werden wird. Beruflich wird sich einiges ändern und privat wird sowieso sehr viel auf mich zukommen. Das größte Projekt wird sicherlich unser Hausbau sein und ich freue mich sehr darauf. Verrückt, dass ich nächste Jahr um diese Zeit wahrscheinlich schon im neuen Haus diesen Jahresrückblick verfassen werde. Ich bin gespannt was noch alles auf uns zukommen wird. Sicher wird nicht alles so klappen, wie wir es uns vorstellen, aber ich hoffe doch, dass wir nicht auf allzu viele Herausforderungen treffen und am Ende in unser kleines Traumhaus einziehen können. Verreist wird 2015 sehr wenig. Den Sommerurlaub werde ich dieses Jahr auf dem Bau verbringen. Aber wir haben vor im Februar noch für eine Woche etwas Sonne zu tanken. Ich hoffe, dass dieses Vorhaben gelingt. Außerdem werden 2015 viele runde Geburtstage gefeiert. Meine Eltern werden beide 60, genauso wie die Mutter meines Freundes, die schon dieses Wochenende ein großes Fest dazu feiert, mein Freund wird 30, ich werde immerhin ein Vierteljahrhundert und meine Tante wird 70. Wahrscheinlich kommen noch mehr runde Geburtstage dazu, die mir gerade nur nicht einfallen. Aber gefeiert wird 2015 eine Menge. Im September zum Beispiel noch diese Hochzeit, auf die ich jedoch auch gut und gerne verzichten könnte. Aber das ist ein anderes Thema.

 

Ansonsten wünsche ich mir für 2015 einfach nur ganz viel Gesundheit für euch alle. Habt ein wunderbares, erfolgreiches Jahr, genießt jeden Moment und denkt immer daran, dass nach einem Tief auch wieder ein Hoch kommen wird.

 

Danke auch für alle Besucher, Follower und Kommentare hier auf meinem Blog im Jahr 2014. Ich weiß zwar noch nicht wie viel Zeit mir im nächsten Jahr für den Blog bleibt, aber ich freue mich auf jeden Fall auf viele Posts, die ich mit euch teilen werde.

 
Habt einen schönen Silvester Abend.