5 [Schaffa, schaffa, Häusle baua] Vorweihnachtlicher Stress und Pinterest Inspirationen

Draußen wird es so langsam richtig ungemütlich. Tagsüber klettern die Temperaturen bei uns in der Gegend kaum noch über 5 Grad, nachts gibt es Frost und wenn man Glück hat, sieht man vielleicht einmal in der Woche die Sonne. Aber nur mit ganz viel Glück. Man selbst sitzt unter der Woche neun Stunden in einem kalten Büro (Männer brauchen ja keine Heizung. Und sie haben wohl vergessen, dass bei ihnen noch ne Frau im Büro sitzt) und der Oberknüller ist dann noch die Freundin, die per Whats App Bilder aus der Karibik schickt. Feiner weißer Sandstrand, türkisklares Wasser und frische Kokosnüsse direkt von der Palme gepflückt. Also da könnte man doch echt…! Neidisch werden :( Während mich gerade ein Termin nach dem anderen jagt (beruflich wie privat) frage ich mich, wann ich mal Zeit für vorweihnachtliche Stimmung hab. Außer ein paar aufgefutterten Lebkuchen merk ich nämlich bisher noch gar nichts von der bevorstehenden Advents- und Weihnachtszeit. Hauptsächlich überleg ich mir gerade wann der beste Zeitpunkt ist um heimlich den Adventskalender für den Freund fertig zu basteln und für euch zu fotografieren. Der kommende Samstag wäre zum Beispiel ganz gut. Da ist er morgens nämlich zum Brunchen verabredet. Aber geht nicht. In der Zeit muss ich die Wohnung putzen, zum Einkaufen fahren und ich wollte noch backen. Zum Mittag bekommen wir nämlich schon einen Gast und abends sind wir bei Freunden eingeladen. Bleibt mir nur zu hoffen, dass ER wieder den ganzen Sonntag Watch-Dogs-zockend auf dem Sofa verbringt. Dann fällt ihm nämlich bestimmt auch nicht auf, dass ich mich den halben Sonntag im Büro einschließe. Top, die Wette gilt.

Abgesehen von meinen Adventskalender- und „Wann-dekoriere-ich-die-Wohnung-“ und „Wann backe ich Plätzchen-“ und „Wann überlege ich mir mal Weihnachtsgeschenke-“ Sorgen, sind wir nach wie vor fleißig am Planen unseres Häuschens. Letzte Woche hatten wir den ersten Termin mit unserem Architekten und wir haben schnell gemerkt, dass wir mit ihm genau auf einer Wellenlänge sind. Unsere geplanten Grundrisse waren schon gut durchdacht und das meiste wird von ihm auch so belassen. Das ist schön, weil ich mich wirklich schon damit angefreundet habe und in meinem Kopf ständig virtuelle Rundgänge durchs Haus plane. Nur die Küche mit der angrenzenden Vorratskammer und die Ecke mit der Garderobe und dem Gäste-WC wird er noch umplanen. Ich bin schon ganz gespannt auf die Pläne und 3D Ansichten, die wir vermutlich bis in drei Wochen bekommen werden. Bis dahin heißt es stöbern, stöbern, stöbern. Und zwar nach Einrichtungsideen auf Pinterest.  Ich gebs ja zu: Zurzeit bin ich echt Pinterest-süchtig. Kaum ein Abend vergeht, an dem ich mich nicht ein oder zwei (oder drei) Stunden lang durch Fotos scrolle. Schrecklich. Da ist es ja nicht verwunderlich, dass Advent und Weihnachten bei mir gerade auf der Strecke bleiben. Wobei, ich schau mir auch die ein oder anderen weihnachtlich-angehauchten Fotos an, so ist es ja nicht. Doch meistens pinne ich dann doch hauptsächlich Bilder von Treppen, Küchen, Lichtelementen und ganz wichtig: Leseecken. Darauf freue ich mich nämlich schon am meisten. Eine Leseecke nur für mich! Geplant ist diese momentan im ersten Stock auf dem Flur. Es wird ein großes Fenster mit Blick ins Grüne geben, davor soll eine gemütliche Sitzbank (oder am besten gleich ein schmales Bett) mit ganz vielen Kissen und Decken kommen und eingerahmt wird das Ganze rundherum mit gefüllten Bücherregalen. Hach, ich kann es kaum erwarten mich dann wirklich mal dort reinzukuscheln und zu lesen. Vermutlich schaff ich das vielleicht mal im Frühjahr 2016 wenn auch innen alles einigermaßen fertig ausgebaut ist.  Vorfreude ist doch die schönste Freude.
 
Und damit ihr euch vielleicht mal ein bisschen vorstellen könnt was wir so geplant haben, zeige ich euch heute meine liebsten Pinterest-Inspirations-Fotos für unser Häuschen.
 
 
 
 
Was uns ganz wichtig ist: Eine gerade Treppe. Die wollen wir auf jeden Fall haben. Abgesehen davon, dass sie natürlich auch viel Platz ein- und wegnimmt, sind wir einfach total von Grundrissen mit geraden Treppen begeistert. Außerdem wollen wir kein Geländer und die ersten unteren Treppenstufen sollen freiliegen, sodass die Wand erst weiter oben beginnt.  

 
 
 

 
In einem Schwörer-Musterhaus habe ich dieses süße Garderoben-Eck gefunden. Es soll von der Art her nicht unbedingt diesen Landhaus-Touch bekommen, aber so eine gemütliche Ecke mit Sitzbank würde mir sehr gefallen. Mal sehen wie viel Platz wir dafür noch haben.

 


Das Badezimmer muss nicht groß sein. Toilette, zwei Waschbecken, Dusche und Badewanne. Dann sind wir schon glücklich. Was der Herr des Hauses aber unbedingt möchte: Eine große, ebene Dusche, wie unten dargestellt. Und mir würde natürlich so eine Regendusche ganz gut gefallen. Auch wenn ich schon mal gehört habe es würde sich anfühlen, als würde man darunter ertrinken. Stimmt das? :D




Jetzt kommt sie auch schon, meine geliebte Leseecke :) Am ehesten trifft das erste Foto darauf zu. Nur wird es kein Rundbogen-Fenster und auch diese Vertäfelungen brauch ich nicht. Ganz schlicht und einfach soll es sein, aber gemütlich. Ich könnt euch tausende Leseecken zeigen, die mir gefallen!
 
 






Die Küche finde ich unglaublich schwer zu planen. Da wir einen offenen Wohn-Ess-Bereich wollen, wird die Küche somit auch zentraler Mittelpunkt des Erdgeschosses. Die Farbe der Arbeitsplatte sollte farblich auch zum Boden passen. Aber was wollen wir denn eigentlich? Momentan stellen wir uns weiße Fronten und eine dunkle Arbeitsplatte in Holzoptik vor. Ob diese jedoch grau, braun oder schwarz wird? Keine Ahnung. Wir haben uns jetzt schon mehrere Küchen angeschaut und ich kann wirklich noch nicht sagen, dass dort DIE Eine dabei gewesen wäre. Das wird echt noch ein großes Thema. Da uns der Industrial-Look sehr gut gefällt, sind wir am Überlegen ob wir die Küche (und auch den restlichen Wohn-Ess-Bereich) vielleicht in diese Richtung planen. Wir möchten allgemein im Haus klare Linien, modernes und altes miteinander verbinden und farblich hauptsächlich auf schwarz, weiß und grau zurückgreifen. Durch Deko kann man dann immer noch Farb-Akzente setzen.



 
 
 

Und ist der hier nicht unglaublich cool? Aber leider auch ziemlich teuer :( Wahrscheinlich wird es am Ende dann doch ein typisch amerikanischer Kühlschrank mit Doppeltür und Ice Crusher :D
 
 


Die restlichen Räume wie Ess- und Wohnzimmer, Gäste-WC, Ankleidezimmer, Schlafzimmer und die Büros sind erst mal außen vor. Wir werden sowieso unsere komplette Einrichtung aus der Wohnung mitnehmen. Nur Bad und Küche müssen wir natürlich dalassen ;) Sollte es aber auch zu diesen Zimmern ein paar Inspirationen geben, dann lass ich euch natürlich daran teilhaben.




 
Wie würdet ihr euch eure Traumwohnung oder Traumhaus einrichten?
 

2 [Weihnachten im (Schuh)Karton] Teil 1: Die Spenden-Aktion

Obwohl ich erst nächstes Jahr 25 werde und somit mein Schachtel-Fest feiere (Wer den Brauch nicht kennt, schaut mal hier nach), steht bei mir dieses Jahr in der Advents- und Weihnachtszeit alles im Thema der Pappschachtel. Daher beginne ich heute mit einer kleinen neuen Rubrik, die sich „Weihnachten im (Schuh)Karton“ nennt. Denn alles was ich euch dort präsentiere wird mit einem Schuhkarton oder einem Pappkarton zu tun haben ;)
 
 

 
 
Irgendwie kam mir die Idee mit der ursprünglichen Aktion von „Weihnachten im Schuhkarton“, die sicherlich einige von euch kennen. Ich weiß noch, dass ich früher als Kind schon mal an dieser Aktion teilgenommen habe, kann mich aber nur noch vage daran erinnern. In den letzten Jahren habe ich dann immer wieder darüber gelesen und mir fest vorgenommen, dass ich mal wieder mitmache. Und dieses Jahr hab ich es dann endlich geschafft. Schließlich steht es ja auch ganz groß auf meiner To-Do-Liste 2014 (die ihr euch besser nicht anschaut, weil ich so gut wie nichts dieses Jahr geschafft habe...).

Nachdem ich mich im Internet über die Seite „Geschenke der Hoffnung“ informiert hatte, ging es erst mal in die Schuhgeschäfte, um eine passende Schachtel zu finden. Denn die darf maximal die Größe 30x20x10 cm besitzen. Allein das gestaltete sich schon als Herausforderung, da die meisten Schuhgeschäfte nur größere Schachteln übrig hatten. Aber irgendwann wurde ich dann doch fündig.

Als nächstes stellte sich die Frage für wen ich den Schuhkarton packen wollte. Mädchen oder Junge? Und welche Altersklasse? Nachdem ich auf der Homepage gelesen hatte, dass vor allem Jungs zwischen 10 und 14 Jahren erfahrungsgemäß am wenigstens bekommen, habe ich mich letztendlich dafür entschieden.

Dann ging‘s auch schon ab in die Stadt um Geschenke für den kleinen Schuhkarton zu finden. Und da musste man sich genau an die Packregeln der Organisation halten. Es gibt nämlich einige Dinge, die nicht erlaubt sind. Trotz allem habe ich viele schöne Sachen gefunden und meinen Schuhkarton bis oben hin gefüllt. Darin befinden sich nun Mütze, Schal und Socken, 2 Tafeln Schokolade, ein Schulmäppchen, Radiergummi, Bleistifte und Anspitzer, bunte Kugelschreiber, ein Schreibblock, Taschenrechner, Zahnbürsten und Zahnpasta, ein Lineal und noch zwei kleine Spielsachen. Wer mag kann sogar noch eine persönliche Nachricht oder ein Foto von sich mit in den Schuhkarton legen.

Das Ganze gibt man dann mit einer empfohlenen Spende von sechs Euro bei einer Abgabestelle ab und schon macht sich der gefüllte Schuhkarton auf den Weg. Der letzte Abgabetermin ist dieses Jahr der 15. November. Wer also noch ganz schnell mitmachen will, hat noch bis Samstag Zeit dazu. Dieses Jahr gehen die Schuhkartons übrigens nach Osteuropa (z.B. nach Bulgarien, Georgien, Polen, Rumänien, Weißrussland, Slowakei…).

Wer noch mehr über die Aktion wissen möchte, der schaut mal hier vorbei. Da gibt es wirklich alle Infos zum Packen eines Schuhkartons, Hintergrundinformationen und Abgabestellen in eurer Nähe.


Entschuldigt die unglaublich miesen Fotos. Aber bei den aktuellen Lichtverhältnissen wenn man abends mal nach Hause kommt ist leider nicht mehr drin.
 

 
 




Mein nächstes „Weihnachten im (Schuh)Karton“-Projekt soll der diesjährige Adventskalender für meinen Freund werden. Im Kopf steht die Idee schon, nur an der Umsetzung hapert’s noch. Ich hoffe, dass ich diesen noch rechtzeitig fertigstellen und euch vor dem 1. Dezember präsentieren kann.

Ansonsten könnt ihr euch ja mal meine beiden Adventskalender der letzten Jahre anschauen:
 
 

Habt ihr auch schon mal bei der Aktion Weihnachten im Schuhkarton mitgemacht?
 

3 Wie war der Monat...Oktober?

Der Monatsrückblick steht schon wieder an. Eigentlich hätte dieser ja schon letzten Freitag online gehen soll aber wieso dieser erst heute kommt, lest ihr unter „Das hat mir den Oktober ein wenig vermiest.“ Der Oktober ist irgendwie wahnsinnig schnell vorbeigegangen. Und irgendwie auch nicht. Wenn ich daran denke, dass ich Anfang Oktober noch die letzten Tage meines Sommerurlaubs genossen habe, kommt mir das schon wieder wie eine Ewigkeit vor. Dabei ist es gerade mal vier Wochen her. Und in weniger als sieben Wochen steht schon wieder der Weihnachtsurlaub vor der Tür. Oh Gott, wenn ich nur daran denke. In 50 Tagen ist Weihnachten und ich stress mich jetzt schon wieder wegen den Geschenken. Nein, daran darf ich gar nicht denken. Jetzt kommt erst mal der Rückblick zu meinem Oktober.

 


Darüber hab ich mich ganz besonders gefreut

Sehr gefreut hab ich mich über die kleine Leselampe, die wir für 9 Euro bei Ikea gefunden haben und perfekt fürs Schlafzimmer war. Es ist so, dass ich abends oft noch ein paar Seiten lese und mein Freund schon schlafen will. Und obwohl ich nur den Lichtwecker anhatte, war doch immer das ganze Zimmer beleuchtet. Die Leselampe von Ikea kam deshalb genau richtig. Mein Freund hat dann noch eine praktische Halterung gebastelt, so dass man die Lampe direkt am Kopfteil des Bettes anbringen konnte. So ist es nicht mehr ganz so hell und alle sind glücklich mit der Lösung.

Auch toll waren die ersten Lesestunden vor unserem Kaminfeuer. Ich liebe das total, wenn es abends draußen so richtig kalt und ungemütlich ist und ich weiß, dass ich mich gleich vors warme Feuer setzen und in meinem Buch stöbern kann. Dazu dann noch eine Tasse Tee, Kekse und mein Kuschelkissen und die Welt ist wieder in Ordnung. Egal wie blöd der restliche Tag war.
 
Gefreut hab ich mich nicht nur über zwei Schachteln Celebrations, die ich bei der Arbeit bekommen hab, sowieso selbstgemachte Schoko-Muffins (da sag ich ja nie nein ;) ), sondern auch über die 26 Grad und den vielen Sonnenschein, den wir Anfang Oktober noch hatten. Bisher bin ich noch sehr zufrieden mit der Wetterlage. Solange es noch trocken bleibt, der Schnee noch in weiter Ferne ist und die Sonne uns regelmäßig besucht, hab auch ich nichts gegen den Herbst :)
 
Auch als wir unseren Werkvertrag mit der Firma Schwörer unterschrieben haben und endgültig feststand, dass wir nun wirklich bauen werden, hab ich mich natürlich sehr gefreut. Das war schon ein mulmiges Gefühl diesen Vertrag zu unterschreiben, vor allem wenn man mal einen Blick auf die Summe darüber geworfen hat. Aber es ist ja auch eine Investition in die Zukunft und ich freue mich einfach total darauf.
 
Da die Eltern meines Freundes Ende Oktober auf eine fünfwöchige Brasilienreise gegangen sind, gab es bei ihnen ein kleines Abschieds-Frühstück. Ich fand es so schön mal wieder alle zu sehen, gemeinsam zu frühstücken und zu quatschen. Viel zu selten nimmt man sich für so etwas Zeit und ich habe diesen Morgen sehr genossen.
 
Genauso war es mit dem Treffen mit meinen Mädels. Wir hatten uns nun schon wieder drei Monate nicht gesehen und es gab natürlich jede Menge zu erzählen. Hoffentlich können wir das bald mal wiederholen.

Meine neue Leselampe // abends chillen vorm Kamin // super Oktoberwetter
 


Das hat mir den Oktober ein wenig vermiest

Gleich zu Monatsanfang hat man meine EC-Karte gesperrt. Ich hatte mir eine neue bestellen müssen, da bei meiner alten der Magnetstreifen kaputt war, aber die Karte trotzdem noch funktionierte. Allerdings hatte ich nicht gewusst, dass die mir einfach so meine alte EC-Karte sperren, obwohl die neue noch gar nicht im Einsatz ist :( Da stand ich dann ziemlich blöd da an der Tankstelle. Zum Glück war mein Freund noch mit dabei und konnte mir mit Bargeld aushelfen. Trotzdem war es total nervig und ich musste fast zwei Wochen auf meine neue Karte warten. Allerdings hab ich während dieser Zeit sehr sparsam gelebt um nicht ständig meinen Freund anpumpen zu müssen ;) Aber da habe ich mal wieder gemerkt, wie abhängig ich von meiner EC-Karte bin und wie oft ich diese brauche. Auch mein Online-Banking hat nicht mehr funktioniert und Überweisungen waren somit ebenfalls nicht möglich. Ich war jedenfalls wieder megaglücklich als ich meine neue EC-Karte hatte.

Außerdem hatten wir einmal so richtig, richtig, richtig ekliges Herbstwetter. Es stürmte ohne Ende und es regnete dazu noch stark. Bis ich vom Parkplatz im Büro war, war ich schon komplett durchnässt und mein Scheibenwischer hatte während der Herfahrt auch noch den Geist aufgegeben. Man, solche Morgen vermiesen mir dann den ganzen Tag. Umso erstaunlicher war es, dass das Wetter sich noch um 180 Grad gedreht hat und wir am Mittag schönsten Sonnenschein hatten. Echt verrückt.
 
Stürmisch ging es im Oktober weiter. Wir hatten hier heftige Orkanböen, umgestürzte Bäume und Stromausfälle. Das war wirklich alles andere als lustig. Unsere Firma hat es auch mal wieder schwer getroffen mit einem Stromausfall und drei Tage lang liefen die Systeme nur spärlich. Die drei Tage waren wirklich der reinste Horror und ich war Gott froh, als ich diese Woche überstanden hatte.
 
In den letzten Oktobertagen hab dann nicht nur ich mir einen Erkältungs-Virus eingefangen (und war mehrere Tage ziemlich schlapp) sondern auch mein Notebook. Servus Bundstrojaner. Irgendwie hatte ich mir dieses Mistding eingefangen und konnte das letzte Oktoberwochenende damit verbringen, mein Notebook von dem lästigen Virus zu befreien. Zum Glück hat das auch geklappt. Auch wenn ich gerade immer noch beschäftigt bin die Nachwehen zu beseitigen und mein Notebook noch nicht hundertprozentig wieder fit ist. Daher kommt auch der Post erst heute online.


 

Gab‘s was Besonderes zu essen?
Gleich zu Monatsbeginn habe ich uns zu unserem Breaking-Bad-Marathon passend dazu Cupcakes gebacken. Ich habe sogar versucht Crystal Meth herzustellen und es sah zunächst auch echt gut aus, aber irgendwie wollte die Zuckermasse nicht so richtig fest werden und ist total schnell wieder geschmolzen. Trotzdem sah es ganz cool aus und hey, niemand ist gleich von Anfang an ein Meisterkoch. Außer man heißt Walter White ;) Ansonsten hab ich mir mal wieder ein leckeres Porridge gegönnt, ganz viel Sushi, einen Eierlikörküchen, einen Bananenkuchen und schon die ersten Lebkuchen.


Superleckerer Bananenkuchen mit Schokostücken // Breaking Bad Cupackes
 



Bestellt/Gekauft habe ich im Oktober…
…mal wieder ein paar Dinge für die Seele :) Da wäre unter anderem mein neues, heißgeliebtes Schafsfellkissen von Ikea. Es ist so schön flauschig und hält mich abends warm. Aus Frust, weil es beim Running Sushi auch nach langem Warten keine gebackene Banane gab (und ich liebe diese Dinger doch!), hab ich mir direkt danach im Einkaufszentrum einen riesengroßen rotkarierten Schal gekauft. Mein Freund meint ja, man könnte ihn genauso gut als Picknickdecke verwenden. Und das kann man wahrscheinlich auch, weil er echt groß ist. Aber er ist mindestens genauso schön warm und flauschig und ein toller Begleiter für kalte Tage. Für meinen iPod hab ich mir endlich mal neue Kopfhörer gegönnt, weil ich bei meinen Alten auf der linken Seite fast nichts mehr gehört habe. Außerdem habe ich mir die ganzen Bücher der Maze Runner Trilogie bestellt, weil mir der Film einfach verdammt gut gefallen hat und ich unbedingt wissen will, wie es weitergeht. Und damit ich im Herbst und Winter nicht erfriere, habe ich mir bei Kleiderkreisel eine tolle Fellweste gegönnt. Ja, mein neues EC-Kärtchen hatte diesen Monat gleich so einiges zu tun ;)



Mein neues Lieblings-Kuschelkissen und mein neuer Lieblingsschal // alle Bücher der Maze Runner Trilogie
 

 


Gefeiert hab ich…

…den Geburtstag des Freundes meiner Schwester und habe ihm dazu einen Eierlikörkuchen gebacken und diesen mit einer kleinen Banderole mit „Happy-Birthday-Programmiercode“ verziert. Kam beim angehenden Fachinformatiker sehr gut an ;)
 
 
Außerdem habe ich am 31.10. noch den Geburtstag einer Freundin gefeiert. Ursprünglich wäre sie über ihren Geburtstag gar nicht zuhause gewesen (sondern in Venedig), aber sehr spontan fielen ihre Pläne leider ins Wasser und wir wollten sie an diesem Abend nicht so unglücklich zuhause lassen. Zu dritt hatten wir dann einen superlustigen Abend, waren zuerst beim Mexikaner essen und anschließend haben wir eine neue Bar in der Stadt getestet. Die war so was von cool, dass wir hier sicher noch öfters hingehen. Wir haben Blödsinns-Fotos gemacht und über Gott und die Welt geredet und uns die Bäuche vor lauter Lachen gehalten. Es war einfach toll und unsere Freundin hat am Ende doch noch einen schönen Geburtstagsabend erlebt. Das war uns auch wirklich wichtig gewesen.
 
 

Die coole und gemütliche Bar, die wir an Halloween entdeckt haben




Gehört hab ich…

…mal wieder während des Wohnungs-Putzes ein Hörbuch. Aktuell ist es „Das verlorene Symbol“ von Dan Brown.



Gesehen hab ich…

…diesen Monat irgendwie eine ganze Menge. Los ging es schon mal Anfang Oktober mit einem „Breaking Bad“ Marathon. Wir haben es nun endlich mal geschafft die fünfte Staffel anzuschauen und nun fehlen nur noch die letzten finalen Folgen. Ich will nicht, dass es aufhört :(  Außerdem hab ich neben ein paar Folgen „The Voice of Germany“ (die Blind-Auditions find ich am interessantesten, den Rest schau ich mir dann eher weniger an) auch mal wieder eine Folge der „Küchenschlacht“ und auch die neuen Folgen meiner Pro7-Serien gesuchtet. Also „The Simpsons“, „The Big Bang Theory“, „2 Broke Girls“, „Mum“, „Greys Anatomy“ und die neue Serie „Devious Maids“, die bisher eigentlich ganz ok ist. An Filmen hab ich mir unter anderem „Maze Runner“, „Battleship“, „Non Stop“, „Resturlaub“, „Die Bücherdiebin“ und „Stromberg - der Film“ angesehen. Irgendwie war bei mir diesen Monat von allem etwas dabei :)

 
 

Sportlich aktiv gewesen und etwas für die Gesundheit getan?

Im Oktober habe ich es drei Mal zum Zumba und vier Mal zum Dance Aerobic/Bauch Beine Po geschafft. Allerdings hatte ich auch wieder ein paar Mal Kopfweh und war deswegen auch öfters mal für eine halbe Stunde spazieren. Es tut einfach gut an die frische Luft zu gehen und sich von den Kopfschmerzen abzulenken. Das möchte ich auch jetzt in den kalten Monaten beibehalten. Denn irgendwie mag ich das. So ganz dick eingepackt in die Winterjacke, mit Mütze, Schal und Handschuhen und kuscheligen Boots an den Füßen draußen durch die Nacht zu spazieren und die wohltuende kalte Luft einzuatmen. Meistens ist dann auch das Kopfweh danach so gut wie weg.



 

Jetzt befinden wir uns schon wieder mitten im November. Noch zwei Monate und 2014 ist schon wieder zu Ende. Und wie jedes Jahr ist diese Zeit bei mir irgendwie ziemlich voll mit Terminen. Wir haben unseren ersten Termin mit dem Architekten, die erste geschäftliche Weihnachtsfeier steht an, es geht auf ein privates Bauhelfer-Fest, auf ein Konzert der Wise Guys, ich möchte an der Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“ teilnehmen, einen Adventskalender basteln, mir schon mal Gedanken zu den Weihnachtsgeschenken machen und natürlich auch fleißig zum Sport gehen und auf meine Gesundheit achten. Wenn‘s schon zurzeit nicht mit dem Süßigkeiten-Verbot klappt…irgendwie hab ich zurzeit echt Heißhunger auf Schokolade. Ich hol mir dann mal die Celebrations aus dem Schrank :P

 
 
Was habt ihr im Oktober erlebt? Und habt ihr besondere Pläne für den November?








6 [Schaffa, schaffa, Häusle baua] Start einer neuen Rubrik

Schon seit Sommer gibt es in meinem Leben ein Thema, das mich ziemlich beschäftigt, und über das ich bisher noch nicht berichtet habe. Das soll sich jetzt aber ändern. Es soll für dieses Thema sogar eine neue Rubrik auf meinem Blog geben. Nachdem es so ganz langsam ernst wird und die ersten Unterschriften getätigt wurden, will ich euch nun auch an unserem Vorhaben teilhaben lassen.
Mein Freund und ich möchten nächstes Jahr ein Haus bauen. Unser eigenes kleines Häuschen auf dem Land. Dass wir gemeinsam bauen wollen wissen wir schon lang. Nur hat uns bisher immer das Grundstück dazu gefehlt. Dieses fanden wir dann Ende Juli und haben es uns gleich mal reserviert. Ein Grundstück zu finden ist hier in der Gegend nämlich gar nicht so einfach. Umso mehr haben wir uns darüber gefreut, dass es nun endlich geklappt hat. Seitdem stand die Frage im Raum mit wem wir denn überhaupt bauen wollen. Es sollte ein Fertighaus werden, das wussten wir schon mal. Aber die Masse an Anbietern ist unglaublich vielfältig. Nach einigen Gesprächen und Besuchen in verschiedenen Musterhauszentren wussten wir dann aber irgendwann doch wer es werden sollte. Wir bauen nun mit Schwörer Haus KG unser Eigenheim. Den Werkvertrag haben wir am 22.10. unterschrieben und warten nun auf einen Termin mit dem Architekten. Seit Monaten planen wir schon selbst unseren Grundriss und sind gespannt ob wir am Ende alles so umsetzen können, wie wir uns das vorstellen. Wenn alles gut läuft werden wir nächstes Weihnachten schon in unserem neuen Haus verbringen. Das wäre natürlich der Wahnsinn! Aber daran ist erst mal noch nicht zu denken. Es gibt noch so vieles zu planen und zu entscheiden. Und genau darüber möchte ich immer wieder mal hier berichten. Über die Sorgen und Freuden zweier Häuslebauer in der neuen Rubrik „Schaffa, schaffa, Häusle baua.“ So wie sich das für waschechte Schwaben eben gehört :) Wir sind auf jeden Fall schon ganz gespannt was uns erwartet und fiebern diesem großen Projekt entgegen.

Na, habt ihr Lust uns dabei zu begleiten? :)

5 Alles Gute, kleiner Blog!

Wieder ist ein Jahr vorbei und Firefly besteht immer noch. So klein dieser Blog vielleicht ist – er lässt sich in der großen, weiten Blogger-Welt nicht unterkriegen ;)

Heute vor zwei Jahren ging es hier los. Ich saß zuhause auf dem Sofa, das Notebook auf dem Schoß und überlegte lange hin und her, ob ich nun wirklich einen Blog gründen sollte oder nicht. Zum Glück habe ich es damals getan. Denn die Seite hier ist mir wirklich ans Herz gewachsen. Auch wenn ich vielleicht nicht regelmäßig zum Posten komme, so verfasse ich doch jeden einzelnen Eintrag mit viel Freude und Herzblut. Ich mag einfach was ich hier mache und freue mich immer noch wahnsinnig über jeden einzelnen Kommentar und Seitenaufruf. 

Ob ich nun 1000 Follower habe oder meine treuen 27 bzw. 38, wenn ich auch die von Bloglovin noch dazuzähle. Und vielleicht sind es ja noch mehr, die hin und wieder vorbeischauen.

Mein Blog wird weiterhin bestehen bleiben und eine Plattform für meine vielen Gedanken, Rezensionen, Rezepte und Fotos sein. 

Mein kleines privates Online-Tagebuch. Ohne dich würde mir echt was fehlen.



Happy Birthday, Firefly!
 







1 Film ab(c)! - M wie Maze Runner

Lang, lang ist’s her, dass ich im Zuge der Blogparade von Katie mal wieder einen Film rezensiert habe. Schande über mich. Die Blogparade ist zwar schon längst vorbei und ich habe längst keine 26 Filme geschafft (*hust* Es waren ja immerhin zwei…), aber ich dachte mir, ich schaue mich weiter durchs Film-Alphabet und rezensiere trotzdem hin und wieder mal einen Film, der mir gut gefallen hat. Vielleicht krieg ich mein ABC ja irgendwann mal voll :)

Und da ich am Wochenende mal wieder im Kino war, gibt’s heute gleich eine Filmempfehlung.


M wie Maze Runner
Der Junge Thomas findet sich eines Tages in einem mysteriösen Aufzug wieder. Ihm fehlen sämtliche Erinnerungen an sein bisheriges Leben. Als sich der Aufzug öffnet, trifft er auf weitere Jungen. Sie befinden sich an einem Ort, den sie „Lichtung“ nennen. Sie sind eingeschlossen von meterhohen Mauern. Keiner weiß, warum sie dort sind und wie sie dort hingekommen sind. Tagsüber öffnet sich ein riesiges Tor und gibt den Weg zu einem gefährlichen Labyrinth frei. Thomas ist fest entschlossen, das Rätsel um diesen Ort und das Labyrinth zu lösen.

(Offizielle Filmbeschreibung von traumpalast.de)


Hauptdarsteller


Thomas: Dylan O’Brien

Alby: Aml Ameen

Gally: Will Poulter

Teresa: Kaya Scodelario

Newt: Thomas Brodie-Sangster

Minho: Ki Hong Lee


Regie: Wes Ball

Genre: Action, Sci-Fi, Abenteuer

Erscheinungsjahr: 2014





(Quelle: digitalspy.co.uk)
 


Und was meint Lia dazu?

Fesselnd. Atemberaubend. Spannend.

Ich ging ohne große Erwartungen in diesen Film und wusste nur, dass er wohl was für Fans der „Hunger Games“ Trilogie sein sollte. Also genau das richtige für mich.

Die erste Viertelstunde hatte ich noch so meine Schwierigkeiten in die Story zu finden und ertappte mich immer wieder dabei, wie ich Vergleiche mit „The Hunger Games“ anstellte. Ich fragte mich, ob mir der Film zusagen würde oder ob ich nach 113 Minuten enttäuscht aus dem Kino gehen würde.

Nachdem man aber so nach und nach in die Geschichte eingeführt wird, die einzelnen Charaktere besser kennen lernt und es zum ersten spannenden und actiongeladenen Moment kommt, hat man keine Zeit mehr um noch groß über irgendwas nachzudenken. Man konzentriert sich auf Thomas und das Labyrinth, will verdammt nochmal wissen was die Griever sind und wie sie vor allem aussehen. Und vor allem rätselt man, was das ganze soll. Wieso sind die Jungen auf diese Lichtung gebracht worden? Was hat es mit diesem Labyrinth auf sich? Gut, dass Thomas so neugierig ist und endlich etwas Licht ins Dunkel bringt. Er war mir gleich ein sehr sympathischer Charakter und es hat Spaß gemacht mit ihm mit zu fiebern. Auch ein paar Lacher gab es während des Films, doch das Hauptaugenmerk liegt auf den spannenden und manchmal auch etwas gruseligen Szenen im Labyrinth. Einerseits hofft man, dass sie sich noch einmal ins Innere trauen und das Labyrinth erforschen, andererseits war man dann wieder froh, als sie draußen waren. Ein ewiges Hin und Her und ich ertappte mich nicht selten dabei, wie ich vergaß zu atmen und erst einmal tief Luft holen musste.

Ein Film, bei dem das Zuschauen unglaublich viel Spaß gemacht hat und man ganz bestimmt nicht gelangweilt auf die Uhr gesehen und das Ende herbeigesehnt hat. Im Gegenteil. Ich wusste ja, dass die Geschichte ein Dreiteiler ist und es ein offenes Ende geben wird. Und ständig hoffte ich, dass der Film nicht jetzt zu Ende gehen würde. Nicht ausgerechnet jetzt. Ich musste doch noch erfahren, was es mit dem Ganzen auf sich hatte! Und zum Glück wurde ich nicht enttäuscht. Am Ende des ersten Teils erfährt man schließlich, was es mit dem ganzen Labyrinth auf sich hat. Und irgendwie auch doch nicht. Das Ende hat mich wirklich überrascht, damit hatte ich so gar nicht gerechnet. Das hat dem Ganzen noch mal den letzten Schliff gegeben. Der Abspann flimmerte über die Leinwand und das erste was ich sagte war: „Ich kauf mir morgen die Bücher.“ Und das sagt schon alles ;) Bei den „Hunger Games“ war es übrigens das Gleiche. Da habe ich auch zuerst die ersten beiden Filme gesehen und hatte danach Lust bekommen die Bücher zu lesen. Und so ist es auch bei „Maze Runner“. Die Bücher sind  bestellt, wieder mal auf Englisch. Und ich glaube es spricht für sich, dass die Bücher erst bis in gut zwei Wochen lieferbar sind ;) Ich kann jedenfalls nicht warten, bis die nächsten Filme erscheinen. Ich muss vorher wissen, wie die Geschichte um Thomas weiter geht.


Absolute „Unbedingt-ins-Kino-geh“-Empfehlung. Fans von „The Hunger Games“ werden diesen Film lieben.  9 von 10 Punkten.








Kanntet ihr die Bücher schon vor dem Film? Habt ihr den Film schon gesehen?


8 "Let's cook together" - Monat Oktober

Okay ja, ich habe total versagt was Inas Projekt „Let’s cook together“ angeht. Eigentlich wollte ich dazu regelmäßig posten aber ich habe gerade mal zwei Themen geschafft. Von bisherigen acht. Erbärmlich oder? Ja gut, bei ein paar Themen hatte ich auch echt Denkblockaden und hatte keine Ahnung, was ich dazu kochen oder backen könnte. Manchmal hatte ich vielleicht auch einfach keine Zeit und Lust dazu und außerdem muss ich ja immer noch „heimlich“ kochen und fotografieren, da immer noch niemand aus meinem Umfeld weiß, was ich online so treibe.

Aber genug der Ausreden. Für den Oktober habe ich es endlich mal wieder geschafft.

 
Das Thema lautet diesen Monat „Dein liebstes Kürbisrezept“ und ich musste nicht lange überlegen, welches ich euch da präsentieren würde. Eine Kürbissuppe ist nun zwar nichts Ausgefallenes und ich bin mir sicher auf Inas Blog werden noch viel tollere Kürbisrezepte eingehen, aber als ich diese Kürbissuppe zum ersten Mal bei meinen Eltern aß, war ich einfach hin und weg. Ich hätte am liebsten den ganzen Topf allein ausgegessen :) Und gerade jetzt im Herbst, wenn es immer öfter diese kalten Tage gibt, mit ganz viel Nebel und wenig Sonnenschein (Ok, gestern war eine Ausnahme. Während ich diesen Post hier schrieb, schwitzte ich in meinem Pullover bei gut 26 Grad Außentemperatur und strahlendem Sonnenschein) passt so eine warme, cremige Suppe einfach perfekt dazu.

Ich red nun auch gar nicht lange um den heißen Brei die heiße Suppe herum, sondern geb euch nun das Rezept. Viel Spaß beim Nachkochen!





Für ca. 4 Personen benötigt ihr:
 
1L Wasser
1 Gemüsebrühwürfel
400ml Kokosmilch oder 200ml Sahne
Salz, Pfeffer
Brot für Croutons
(frische Kräuter wie Basilikum oder Kresse)
 


sowie:
 
 

Den Kürbis unter fließendem Wasser gründlich waschen, putzen und klein schneiden bzw. würfeln. Die Kartoffeln und die Möhre schälen und ebenfalls klein schneiden. Den Ingwer ebenfalls schälen und zerkleinern. Je nachdem ob die Suppe sehr nach Ingwer schmecken soll oder nicht entweder mehr oder weniger dazugeben. Ich hatte ein ca. 5cm großes Stück Ingwer für diese Menge und man hat den Ingwer sehr deutlich rausgeschmeckt.
 
 
 

Das Gemüse in einem großen Topf mit reichlich Wasser (ca. 1 Liter) und einem Gemüsebrühwürfel 20 Minuten kochen lassen. Mit der Kokosmilch oder der Sahne verfeinern und mit dem Pürierstab zu einer cremigen Rahmsuppe pürieren. Die Suppe nun mit reichlich Salz und Pfeffer abschmecken (Zwischen drin immer wieder mal probieren. Da der Kürbis selbst kaum Geschmack hat muss man gut nachwürzen), mit Kräutern garnieren und noch heiß servieren.
 
 
 

Für die Sternchen-Croûtons könnt ihr Schwarz- oder Weißbrot nehmen. Mit einem Plätzchen-Ausstecher eurer Wahl (bei mir waren‘s eben Sterne) zuerst die Croûtons ausstechen und anschließend diese als auch das restliche Brot über dem Toaster rösten (Vorder- und Rückseite). Kurz vor dem Servieren die Sternchen-Croûtons auf die Suppe geben. Verschiedene Größen sehen dabei bestimmt auch toll aus. Das restliche Brot, aus dem ihr die Croûtons ausgestochen habt, ebenfalls dazu reichen.






 

Na, konnte ich euren Appetit schon anregen? ;) Oder seid ihr gar kein Kürbis-Fan?
Schaut auch heute wieder bei Ina vorbei. Dort findet ihr noch weitere leckere Rezepte mit Kürbis.
 

Habt ein schönes Wochenende