5 [Hinter den Kulissen] Heiraten? - Nein Danke!

 
In den letzten Wochen ist mir aufgefallen, wie präsent plötzlich ein Thema in meinem Leben geworden ist. Dabei interessiert MICH das Thema nicht die Bohne. Aber alle anderen um mich herum anscheinend brennend.
Seit ich nun mit meinem Freund zusammen ein Haus gebaut habe, wurden uns in den letzten Wochen mehrmals die zwei Fragen gestellt, die für manche wahrscheinlich das Normalste auf der Welt sind:
 
Wann heiratet ihr endlich? Und wann kriegt ihr Kinder?
 
Für mich sind das zwei Fragen, die mir unglaublich schrecklich auf die Nerven gehen. Mag sein, dass ich mit dieser Meinung allein dastehe und ich glaube, ich habe noch keine Person getroffen (bis auf meinen Freund), die das genauso sieht. Aber das ist mir auch egal. Es ist schließlich mein Leben und nicht das meines Nachbarn oder meiner Tante oder meiner Freundin.
Ich finde es ehrlich gesagt traurig, dass die Gesellschaft heutzutage immer noch davon ausgeht, dass es für eine Frau keine anderen Themen gibt als sesshaft zu werden, zu heiraten und Kinder zu bekommen. Dabei sehe ich dies nicht als meine Aufgabe an. Ja, wir haben gebaut. Und jetzt? Ist das jetzt die Eintrittskarte in mein neues Leben als Ehefrau und Mutter? Ganz bestimmt nicht.
Ich bin nun mal nicht das typische Mädchen, das von einer Hochzeit ganz in weiß und all dem Kitsch träumt. Ich verstehe nicht, wieso ich mit meinem Freund nicht einfach so zusammen leben kann. Klappt bisher doch auch ganz gut. Und ist es nicht ein genauso großer Liebesbeweis den Rest des Lebens mit seinem Partner zu verbringen, ohne dass dieser mir einen Ring an den Finger stecken muss? Ich verstehe Hochzeiten nicht. Und ich versteh auch nicht, dieses ganze Drumherum, die Aufregung, das Getue. Ich war sicher schon auf zehn Hochzeiten. Keine davon hat mir gefallen. Sie waren mir alle zu unpersönlich, zu aufgebauscht, zu künstlich. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich zu den Personen, die geheiratet haben, keinen wirklichen Bezug hatte. Ich weiß es nicht. Fakt ist: Ich muss nicht unbedingt heiraten um ein vollkommenes Leben zu führen. Ich schließe es nicht aus, aber ich muss es auch nicht. Es ist sicher nicht verkehrt sich trauen zu lassen, damit rechtlich alles seine Ordnung hat, das kann man sicherlich mal machen. So morgens um neun kurz aufs Standesamt, Trauschein unterschreiben und danach kann man ja direkt zum Arbeiten gehen. Versteh gar nicht, wieso manche da jahrelang planen müssen. Geht doch ganz einfach ;) Aber so eine riesige Tamtam-Hochzeit mit Cinderella-Kleid, Tauben, Torten, Junggesellenabschied, seltsamen Spielen und den ganzen Tag im Mittelpunkt stehen? Uah! Mein persönlicher Albtraum!
Als ich letztens meine Tante traf, war sie unglaublich penetrant was dieses Thema anging. Und als ich dazu nur meinte, man könne ja auch in dreißig Jahren noch heiraten, bekam ich gleich einen Boxer von ihr und einen bösen Blick. Aber sie kennt es einfach nicht anders. Sie ist über 70. Für ihre Generation war es normal mit Anfang zwanzig zu bauen, zu heiraten und sofort Kinder in die Welt zu setzen. Sie versteht nicht, dass es heutzutage nicht mehr so sein muss. Und ich weiß nicht, wie ich ihr das erklären soll.
Und was das Thema Kinder angeht: Ich mag Kinder einfach nicht. Punkt. Aus. Ich kann mit ihnen nichts anfangen und ich bin wohl die einzige Frau auf der Welt, die bei einem Baby nicht in Verzücken ausbricht. Da regt sich bei mir einfach gar nichts. Null. Nada. Niente. Tierbabys? Oh ja, große Liebe! Menschenbabys? No way. Ich habe einfach nicht den Wunsch nach eigenen Kindern und kann mir nicht vorstellen, dass ich eine andere Person groß ziehen und Verantwortung dafür übernehmen soll. Ich könnte nun auch noch solche Argumente bringen wie „Die Welt ist eh schon überbevölkert“ oder „Wie kann man in diese schreckliche Welt auch noch Kinder setzen?“ Aber ich geb es ganz ehrlich zu. Ich mag Kinder einfach nicht. Es gibt so viele Frauen auf dieser Welt, die das mit Herzblut und Hingabe erfüllen und die sollen so viele Kinder bekommen wie sie wollen. Aber warum soll ich Kinder in die Welt setzen, wenn ich nichts mit ihnen anfangen kann? Und wieso versteht das einfach niemand aus meinem Umkreis?
Egal wo und bei wem, diese zwei Themen kommen immer wieder auf:
Im Büro am Telefon: „Was machen wir denn, wenn du mal schwanger wirst? Wer hilft uns dann?“ -  „Keine Sorge, das passiert nicht.“
 
Die Nachbarn, die sich unser Haus ansehen: „Oh, ihr habt ja gar kein Geländer an der Treppe. Da kommt aber sicher mal noch eins hin für die Kinder!“ - „Wir haben keine Kinder. Und wir wollten das genauso. Ohne Geländer.“
Der Makler, der eine Unterschrift von uns will: „Dann dürfen sie jetzt hier beide unterschreiben. Oder haben sie inzwischen geheiratet?“ - „Nein“ - „Kommt aber sicher bald.“  - „Nein“.
 
Der Nachbar zu meinem Freund: „Jetzt frag sie halt endlich mal!“ Und meine Antwort zu ihm: „So nen Scheiss brauch ich nicht.“ Daraufhin entsetzte Gesichter und kurzes Schweigen.
Auf dem Land ist das sowieso noch viel, viel schlimmer. Da sind ja sowieso alle katholischer als der Papst. Und wenn du da nicht verheiratet bist und Kinder hast – oh je, das geht gar nicht. Ich weiß jetzt schon, dass ich unsere Nachbarschaft schwer enttäuschen werde. Wo doch überall so süße kleine Familien wohnen. Aber das ist mir egal. Ich werde nicht irgendetwas tun, weil die Gesellschaft es von mir erwartet. Ich werde mir zwar sicherlich noch einige Diskussionen anhören dürfen, aber da muss ich dann eben durch.
Ob sich meine Meinung dazu mal irgendwann ändern wird? Ich weiß es nicht. Das habe ich mich schon vor fünf Jahren gefragt und es hat sich nichts geändert. Bisher halte ich daran fest. Wie es in weiteren fünf Jahren aussieht? Wir werden sehen.
 
Ich will hiermit nicht sagen, dass es falsch ist, zu heiraten und Kinder zu bekommen. Aber ich finde es einfach schade, dass man heutzutage in manchen Kreisen, Gegenden, Gesellschaften etc. nicht akzeptiert oder toleriert wird, wenn man diese Punkte nicht erfüllt. Oder das diejenigen einfach nicht einsehen wollen, dass manche eben einen anderen Standpunkt vertreten.
 
Ich habe übrigens lange überlegt ob ich darüber etwas schreiben soll. Aber dieses Thema brennt mir in letzter Zeit einfach unter den Nägeln und ich wollte mal meine Meinung dazu äußern. Vielleicht gibt es ja sogar Frauen da draußen, die so ähnlich denken. Und es gibt sicher auch welche, die mich so gar nicht verstehen können. Aber vielleicht hat dieser Beitrag ja ein bisschen dabei geholfen, Frauen wie mich eher zu verstehen. Frauen, die Heiraten oder Kinder kriegen nicht als oberste Priorität haben.


2 Meine Top 5 der Animationsfilme 2016


Ein Thema, das bei mir auf dem Blog sehr selten angeschnitten wird, sind Filme. Bisher habe ich nur wenige davon rezensiert und meine Meinung mit euch darüber geteilt.
Dabei lese ich eigentlich sehr gerne über Filmrezensionen, neue Film-Highlights, Buch- oder Videospielverfilmungen…denn wenn ich nicht gerade meine Lieblingsserien im TV anschaue oder eine weitere Staffel Dexter auf DVD, dann schaue ich mir wirklich gerne einen guten Film an. Meistens zuhause auf dem Sofa, denn ins Kino schaffe ich es irgendwie so gut wie nie. Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht woran es liegt. Am Preis? Am Aufwand in die Stadt zu fahren? An der nicht vorhandenen Einigkeit mit den Mädels, welchen Film wir überhaupt anschauen sollen? Ich weiß es nicht. Letztes Jahr habe ich es vielleicht maximal fünf Mal ins Kino geschafft, wenn überhaupt. Ich kann mich nicht mal mehr an die Filme erinnern, die ich angeschaut habe. Nur noch an den letzten, den neuen James Bond, der mir auch ganz gut gefallen hat. Hauptsächlich wegen Christoph Waltz.
2016 hält für mich also auch die Chance bereit, vielleicht mal öfter ins Kino zu gehen. Einige Highlights gibt es auf jeden Fall die mich interessieren würden. Viele Blogger haben in den letzten Tagen schon über ihre ganz persönlichen Film-Highlights berichtet und mir kam nun spontan die Idee, dass ich euch ebenfalls ein paar meiner Film-Lieblinge verraten könnte. Allerdings beschränke ich mich auf ein ganz bestimmtes Genre. Ich präsentiere euch nämlich meine Top 5 der besten Animationsfilme, die 2016 in die Kinos kommen. Warum? Weil die oft vergessen werden, was ich eigentlich schade finde. Denn Animationsfilme sind heutzutage nicht mehr ausschließlich für Kinder gedacht. Auch wir Erwachsenen erfreuen uns an den animierten Geschichten, die uns genauso zum Lachen oder Weinen bringen. Oftmals sind wir Erwachsenen sogar die größeren Fans der kleinen Zeichentrickhelden.
Ich schaue jedenfalls sehr gerne Animationsfilme an und freue mich daher auf diese fünf Highlights (chronologisch geordnet nach dem deutschen Starttermin):  


 
Zoomania (Starttermin: 03.03.)
In „Zoomania“ leben die verschiedensten Tierarten zusammen. Die junge Polizistin Judy Hopps (eine etwas kleingewachsene Häsin) wird nach Zoomania versetzt und muss sich nun zwischen ihren tierischen Kollegen behaupten. Schon bald bekommt sie jedoch die Gelegenheit dazu und ist einer Verschwörung auf der Spur, die für großes Aufsehen sorgt. Der Fuchs Nick Wilde, ein Trickbetrüger der in Zoomania groß raus kommen will, ist in den Fall verstrickt und Judy muss schließlich mit ihm zusammenarbeiten, um den Fall zu lösen. Dabei kommen der Fuchs und die Häsin mit ihren völlig unterschiedlichen Charaktereigenschaften nicht immer miteinander klar.
Allein der kurze Trailer hat mich schon so sehr zum Lachen gebracht, dass ich den Film kaum erwarten kann. Hoffentlich gibt es hier noch mehr dieser Momente. Die Macher sprechen von einem „klassischen Disney-Film“ und ich bin gespannt, ob sie dieser Aussage auch gerecht werden. Im März werden wir es dann erfahren.

 

 
Ice Age 5 - Kollision voraus! (Starttermin: 07.07.)
Nach vier erfolgreichen Filmen kommt 2016 der vermutlich letzte Teil der Ice-Age-Reihe in die Kinos. Wieder mal ist es das Säbelzahneichhörnchen Scrat, das für eine neue Katastrophe sorgt. Nachdem dieser ja bereits die Dinosaurier wieder zum Leben erweckt hat und auch für die Verschiebung der einzelnen Kontinente verantwortlich war, löst er dieses Mal heilloses Chaos im Weltraum aus, was ungeahnte Folgen nach sich zieht. Manni, Sid und Diego werden uns also noch ein letztes Mal auf ihre Abenteuerreise mitnehmen. Gerüchten zufolge soll Scrat in diesem Teil zum ersten Mal sprechen. Lassen wir uns mal überraschen ob oder was er uns zu sagen hat.
 
Ich hoffe mal, dass Dreamworks mit Teil 5 nun wirklich das Kapitel abschließt und es damit belässt. Mit zu vielen Filmen der Reihe geht der Zauber des ursprünglichen Films so langsam verloren. Trotzdem bin ich gespannt was „Ice Age 5“ für uns bereithält.

 
 

 
Pets (Starttermin: 04.08.)
Was treiben eigentlich unsere Haustiere wenn wir nicht da sind? „Pets“ liefert uns hier eine mögliche und sehr unterhaltsame Antwort. Während die Zweibeiner zur Arbeit oder Schule gehen, versammeln sich die Haustiere in einem Wohnhaus in Manhattan um sich gegenseitig zu unterrichten. Wie sieht man als Hund oder Katze niedlicher aus um noch mehr Leckerlis abstauben zu können? Und welche Neuigkeiten gibt es über die Besitzer? Der Terrier Max ist hier der Anführer der Gruppe und sorgt für Zucht und Ordnung in seiner Gegend. In dem Promenadenmischling Duke findet Max jedoch einen Rivalen und die beiden geraten dadurch auf die Straßen New Yorks, wo sie bald auf das Kaninchen Snowball treffen, das eine Armee von Haustieren anführt. Die beiden Hunde müssen notgedrungen zusammenarbeiten um ihre Herrchen und die anderen Haustiere vor dem verrückten Kaninchen zu warnen.
 
„Pets“ stammt aus den Studios von Illumination Entertainment, die von den Universal Pictures betrieben werden. Mit „Ich - Einfach Unverbesserlich“ haben die Macher bereits einen großen Hit gelandet. Mit „Pets“ könnten sie dies auf jeden Fall wiederholen. Der Trailer verspricht jede Menge Lacher und vor allem Haustierbesitzer kommen hier voll auf ihre Kosten. Ich freu mich jedenfalls schon wahnsinnig darauf.

 
 
 

 
Findet Dorie (Starttermin: 29.09.)
13 Jahre mussten Fans des Kassenschlagers „Findet Nemo“ auf eine Fortsetzung warten. Im Herbst hat das Warten nun endlich ein Ende, doch dieses Mal dreht sich alles um die Doktorfischdame Dorie. Die Geschichte geht ein Jahr nach den Ereignissen des ersten Films weiter und spielt an der kalifornischen Küste. Dorie, die ein unglaublich schlechtes Gedächtnis hat und ständig alles vergisst, erinnert sich so langsam bruchstückhaft an die Vergangenheit und es kommen immer mehr Fragen auf. Wieso kann sie eigentlich Walisch? Wer sind ihre Eltern? Und warum war sie damals ganz allein im Ozean unterwegs als sie auf Marlin traf? Dorie will endlich Antworten und begibt sich auf die Suche. Dabei helfen ihr natürlich ihre Freunde aus dem ersten Film und das Abenteuer beginnt.
 
„Findet Dorie“ ist 2016 der einzige Film aus dem Hause Pixar, was ich wirklich schade finde, da die Pixar Filme einfach klasse gemacht sind. Erst 2017 wird es mit „Cars 3“ eine weitere Produktion der beliebten Animationsstudios geben. Umso mehr freue ich mich auf die Abenteuer Dories, da ich ein großer Fan von „Findet Nemo“ bin und mich auf ein Wiedersehen mit einigen Charakteren aus dem ersten Teil freue. Was machen wir im September? Wir schwimmen, schwimmen, schwimmen!

 
 
Beim letzten Film habe ich mir etwas schwer getan, da ich mich zum einen nicht entscheiden konnte, welchen ich noch mitaufnehmen soll und welcher auch wirklich das Potential hat, unter meine Top 5 zu kommen. Nachdem ich mir aber ein paar Trailer angeschaut hatte, entschied ich mich schließlich noch für diesen…
 
 
Storks (Starttermin: 27.10.)
Wer seinen Kindern schon immer mal erklären wollte, wo die Babys eigentlich herkommen, der kann dies in Storks nun auf eine amüsante Art und Weise tun ;)
Hier liefern Störche nämlich nicht nur Babys aus, sondern auch Pakete aller Art, ein Storch-Zulieferungsdienst sozusagen. Doch dem Top-Zusteller Junior unterläuft ein schwerer Fehler. Er aktiviert ausversehen die Baby-Maschine und produziert ein Kind, das niemandem zugeteilt ist. Aus Angst, er könnte dadurch Ärger mit seinem Boss bekommen muss er sich nun schnellstens überlegen, wie und vor allem wem er das Kind nun zustellt. Der einzige Mensch Tulip, der Zugang zu Stork Mountain hat, hilft Junior dabei und eine rasante Auslieferung beginnt.
Die Macher von „The Lego Movie“ begeben sich hier auf ein interessantes Terrain, was die Handlung angeht. Wenn sie hier aber genauso viele Lacher einbauen, wie in ihrem Lego-Film, kann fast nichts mehr schief gehen. Der Trailer ist auf jeden Fall schon mal sehr amüsant und macht Lust auf mehr. Ich lasse mich mal überraschen und bin gespannt, was „Storks“ zu bieten hat.

 


So gesehen habe ich schon mal mindestens fünf Gelegenheiten um 2016 mal wieder ins Kino zu gehen. Die Trailer dieser fünf Animationsfilme haben mich definitiv neugierig gemacht und ich freue mich schon auf ein Filmjahr mit jeder Menge Lacher.
 
Wie sieht's bei euch aus? Gehört ihr zu den Animationsfilm-Liebhabern? Und habt ihr schon einen Favoriten für 2016?


0 [Hinter den Kulissen] Montage müssen gar nicht schlimm sein

 
 
Montagmorgen und ich wache wieder mit Kopfweh auf. Das ganze Wochenende über habe ich mich damit herumgeplagt. Echt super. Da freut man sich aufs Wochenende, nimmt sich so viel vor und dann liegt man zwei Tage lang nur auf dem Sofa, weil man vor lauter Benommenheit und Schmerzen nichts machen kann. Wie ich es hasse. Ich werfe also eine Schmerztablette ein und schmiere mir meinen Nacken und den Hals mit Finalgon ein. Wärme ist das einzige was noch einigermaßen etwas bringt. Hauptsache die verspannten Muskeln lockern sich irgendwie. Doch inzwischen bin ich schon fast resistent gegen das Zeug. Wenigstens ist das Auto nicht angefroren und ich kann direkt losfahren. Die Arbeit ist ganz in Ordnung. Immerhin kann ich ein Stück Schwarzwälder-Kirschtorte abstauben, da nehm ich sogar den nervigen Kollegen in Kauf, der mich an diesem Tag bestimmt schon zum dreißigsten Mal anruft. Mein Kopfweh ist gegen Mittag endlich so gut wie weg und ich nehme mir vor am Abend ein paar Dinge zu erledigen, die am Wochenende alle liegen geblieben sind.
 
Und das mache ich dann tatsächlich auch. Nachdem ich gegessen und gleich geduscht habe, geht es in die Küche. Ich bereite den Teig für die Pizzabällchen vor, die es vielleicht bei unserer Superbowl Party geben soll. Müssen ja schließlich ausgiebig getestet werden. Die zwei Bleche werden in den Ofen geschoben, ich räume die Küche wieder auf und ziehe derweil die Betten ab. Auch etwas, was ich am Wochenende nicht geschafft habe. Ich liebe es einfach abends unter die frische Bettwäsche zu schlüpfen. Die alte Bettwäsche kommt in die Waschmaschine. Es ist immer noch ungewohnt dafür in den Keller zu gehen, aber irgendwann werde ich mich auch daran gewöhnt haben.
 
Die neue Folge Big Bang Theory geht los und ich mache es mir auf dem Sofa bequem. Die Nerds flimmern über den Bildschirm und bringen mich zum Lachen. Immer wieder entdecke ich, dass ich in mancher Hinsicht ein bisschen wie Sheldon bin. Ist das schlimm? Ne, ich glaub nicht. Ein bisschen Sheldon steckt doch in jedem von uns, oder? Der Ofen ruft, die Pizzabällchen sind fertig und duften verführerisch. Ich mache noch eine Flasche Rotwein auf. Passt so gut zu Pizza und außerdem gibt es auch ein bisschen was zu feiern. Auf dem Sofa sitzend stoße ich mit dem Hausherrn an, futtere die leckeren Pizzabällchen und genieße den Montagabend, der sich eigentlich eher nach Samstagabend anfühlt. Während der Werbepause konfiguriere ich noch kurz den neuen WLAN Repeater, der angekommen ist. Endlich haben wir überall guten WLAN Empfang im Haus. Das nutze ich gleich mal aus um noch die Finanzen zu checken und eine fällige Überweisung zu tätigen. So, wieder was erledigt.
 
Um 22:15 Uhr wird auf den ZDF-Montagsfilm umgeschaltet. Kann ich übrigens nur empfehlen, da kommen manchmal tolle Filme. Gestern lief ein schwedischer Psycho-Thriller, von dem ich aber ab der Hälfte nicht mehr so viel mitbekomme. Das Gläschen Rotwein haut ganz schön rein und die warmen Pizzabällchen im Bauch sorgen für die übrige Müdigkeit. Ich schaue noch kurz auf die Wetter-App und bin etwas erschrocken, was uns die nächsten Tage erwarten soll. Jede Menge Schneefall und am Wochenende sogar bis zu -21 Grad! What? Die Minnesota-Kälte kommt zu uns! (Die Football-Gucker wissen wovon ich rede). Ich mag nicht. Bin wohl doch nach Klein-Sibirien gezogen. Aber das wusste ich ja vorher schon, also darf ich mich nicht beschweren. Gegen halb zwölf geht es ins Bett. Ich richte noch den Frühstückstisch und die Klamotten für den nächsten Tag her und schlummere bald unter der frischen Bettwäsche ein. Mal kucken, was der Dienstag bringt, der Montag war schon mal gar nicht so schlimm.
 
 
(„Hinter den Kulissen“ ist eine neue Rubrik auf dem Blog. Hier möchte ich, wie der Titel schon verrät, ein wenig hinter die Kulissen blicken. Wer ist Lia und was macht sie eigentlich so den ganzen Tag? Daher wird es immer wieder mal ein paar persönliche Einblicke geben. Entweder so wie heute, in dem ich euch verrate, was ich tagsüber so getrieben habe oder es gibt auch mal andere persönliche Facts. Ich lass mich selbst einfach mal überraschen, was mir dazu so einfällt.)

1 Ein ereignisreiches Jahr geht zu Ende

 
Na, kennt ihr mich noch? Ich bin die, die hier ab und zu mal was auf dem Blog schreibt :D
Da ich heute noch im Büro sitze und dann erst wieder Anfang Januar einen Internetzugang habe, wollte ich hier noch ein paar Worte schreiben, bevor das Jahr 2015 schon wieder zu Ende geht.
Was war das nur für ein Jahr! Körperlich und gesundheitlich war 2015 definitiv nicht mein Jahr. Ich bin froh, dass es mir mittlerweile wieder ganz gut geht und ich hoffe, dass ich so einen Erschöpfungszustand so schnell nicht mehr erleben werde. Auch wenn ich es definitiv verstehen würde, wenn mein Körper nun gegen Ende des Jahres wieder schlapp macht (auch wenn ich das natürlich nicht hoffe).
Die letzten zwei Monate drehten sich nämlich ausschließlich um den Hausbau. Im Oktober wurde unser Haus gestellt und nun, zwei Monate später, sind wir eingezogen! Die erste Nacht im Haus haben wir schon verbracht, wir haben keine Ahnung wie unsere Hightech-Küchengeräte funktionieren, die Umzugskisten stapeln sich noch in allen Zimmern und es gibt noch jede Menge zu tun im Haus. Aber: Wir sind nun in den eigenen vier Wänden! Und das ist erst mal das Wichtigste! :)
Ich hab ja ehrlich gesagt nicht mehr daran geglaubt, dass wir es wirklich noch dieses Jahr schaffen. Schließlich haben wir die Wohnung sicherheitshalber mal auf Ende Januar gekündigt. Aber dank jeder Menge Helfer haben wir es nun doch noch geschafft und sind nun glücklich und auch ein wenig stolz, dass wir das alles in so kurzer Zeit geschafft haben. Es war dieses Jahr wirklich ein Abenteuer, uns schmerzen alle Knochen, die Nerven liegen blank und so ein Wellnesswochenende wär jetzt wirklich Gold wert :D Aber es ist auch ein schönes Gefühl und die ganze Arbeit und Mühe hat sich auf jeden Fall gelohnt! Wir werden jetzt über den Weihnachtsurlaub erst mal in unserem Zuhause ankommen, die ganzen Kisten auspacken und müssen uns natürlich erst mal ein wenig einleben. Aber ich glaube, das geht ganz schnell. Und ich freue mich schon darauf alles schön einzurichten und zu dekorieren. Arbeit gibt es jedenfalls noch genug. Und auch 2016 werden wir noch jede Menge an unserem Häuschen basteln. Wir werden noch eine Garage mauern, eine schöne Hofeinfahrt pflastern, der Kellerabgang muss angelegt werden, genauso wie der gesamte Garten und eine Terrasse. Es gibt also wirklich noch genug zu tun. Aber das größte Projekt, das Haus selbst, steht nun mal. Und daher wird 2016 sicherlich etwas entspannter.
 
 
Natürlich hoffe ich, dass ich 2016 auch endlich wieder etwas mehr bloggen kann. Mit dem neuen Häuschen wächst in mir gerade auch der Wunsch euch schöne Einrichtungsideen zu zeigen, neue Rezepte (jetzt hab ich endlich einen Keller um jede Menge Foodprops zu bunkern :D ), schöne Fotos und vieles mehr! Aber ich habe definitiv wieder Lust darauf und kann es kaum erwarten mal wieder etwas online zu stellen.
Ich habe keine Ahnung was 2016 so bringen wird. Es gibt keine größeren Feiern, es stehen keine größeren Projekte an...ich glaube, ich lasse 2016 einfach mal ganz entspannt auf mich zu kommen. 2015 war wirklich vollgepackt bis oben hin. Da darf 2016 auch mal etwas ruhiger sein. Jedenfalls freue ich mich auf das neue Jahr und bin gespannt, was es wieder alles für mich bereithält.
 
Euch jedenfalls wünsche ich wunderschöne Weihnachten und kommt am Silvesterabend gut rüber ins neue Jahr. Wir lesen uns sicher bald wieder :)
 


5 [Schaffa, schaffa, Häusle baua] Das Haus steht! (Rückblick der letzten Monate)

Uiuiui! Über vier Monate ist mein letzter Hausbau-Post schon her! Das ist ja der Wahnsinn!
Kinder, wo rennt die Zeit nur hin? Kommt's nur mir so vor oder geht dieses Jahr irgendwie rasend schnell vorüber?
Dieses Jahr ist wirklich vollgepackt mit Ereignissen. Die Zeit zum Durchatmen und sich erholen ist rar gesät und daher muss auch mein Blog dieses Jahr darunter leiden.
Manchmal vermisse ich es schon einen Post zu schreiben und diesen vorzubereiten, aber die Zeit reicht momentan hinten und vorne nicht. Ich hoffe, dass ich irgendwann aber mal wieder ganz viel Zeit habe und den Blog dann wieder mit Leben füllen kann.
Damit es hier aber nicht komplett ruhig bleibt und es den ein oder anderen vielleicht interessiert, was sich in Sachen Hausbau getan hat, gibt es wenigstens dazu mal wieder einen kleinen Post.
Und soll ich euch was sagen? Das Häuschen steht nun schon seit zwei Wochen! Aber ganz ehrlich? Wirklich realisiert hab ich das noch nicht. Dass ich eventuell sogar dieses Jahr noch dort einziehen werde? Dass ein Umzug ansteht? Dass ich mich wieder ummelden muss, Kisten packen, Wände streichen? So wirklich angekommen ist das noch nicht bei mir. Aber genau diese Dinge rücken Tag für Tag näher. Und obwohl sie mir zum Einen ein wenig Bauchschmerzen bereiten (es ist ja doch wieder eine große Veränderung), so freue ich mich natürlich auch wahnsinnig darauf! Auf die ganze Putzerei habe ich zwar überhaupt keine Lust, aber hey, mit der Lüftungsanlage im Haus soll sich der Staub um einiges reduzieren. Wenn das stimmt, dann lohnt sich die ganze Arbeit allein schon deswegen ;)
 
Wollt ihr ein paar Bilder sehen? Kriegt ihr.
Heute sogar ein paar mehr, da sich seit September jede Menge getan hat. Ende August hatten wir unser Baustellengespräch und dann ging es Schlag auf Schlag. Die Baugrube für den Keller wurde ausgehoben, die ganzen Abwasser- und Stromleitungen verlegt, die Bodenplatte wurde gegossen, der Keller wurde Mitte September gestellt und anschließend von uns gedämmt und dann...ja, dann war für uns am 20. Oktober der große Tag gekommen. Wir waren mega nervös und glücklich und konnten es gar nicht fassen, dass da unser Haus gerade gestellt wird. Ein unglaublicher Anblick sag ich euch. Dazu hatten wir ein riesen Glück mit dem Wetter und haben uns am ersten Tag sogar einen Sonnenbrand geholt. Besser hätte es nicht laufen können.

Und jetzt das ganze in Bildern. Los geht es mit dem Aushub, da sah es noch nicht wirklich so aus, als würde dort vier Wochen später ein Haus stehen.





Die Bodenplatte wurde bereits gegossen und der Keller kommt! Noch am Vormittag war der komplette Keller samt Decke und Innenwänden gestellt. Am Nachmittag wurden die Wände noch mit Beton ausgegossen.







Der Keller hat einen Bitumenanstrich erhalten und wir haben danach in Eigenleistung zusammen mit unserem Bauunternehmer die Dämmung angebracht

 



Und hier wurde der Keller dann schon wieder eingebuddelt bzw. es wurde ringsum angeschüttet, so dass alles bereit war für die Hausmontage.
 



Dann war es so weit. Jede Menge Schwörer LKWs kamen angefahren und brachten unser Häuschen :) Der Aufbau ging wirklich rasend schnell und es hat total Spaß gemacht zuzuschauen.








Wenn man dann zum ersten Mal drin steht - das ist das nächste große Glücksgefühl. So lange hat man die Raumaufteilung immer nur auf den Plänen betrachtet und konnte sich nicht so wirklich vorstellen, wie es letzten Endes wirken würde. Und dann steht man auf einmal im zukünftigen Wohnzimmer oder Badezimmer, sieht zum ersten Mal den Ausblick aus dem Fenster oder den Sonneneinfall zur Mittagszeit und im Kopf rattert es schon ordentlich. Da kommt das Sofa hin, hier der graue Teppich, über den Esstisch muss auf jeden Fall eine Industrial-Hängelampe und auf die Highboards in der Küche stelle ich meine großen Bonbon-Gläser. Schon verrückt, dass man gedanklich schon fast alles eingerichtet hat, obwohl es noch nicht mal Decken oder Böden gibt und überall Kabel, Werkzeug oder Rigipsplatten liegen.
Unser Bautrupp ist jedenfalls ganz fleißig am Werk und ist sehr bemüht, dass wir so bald wie möglich mit unseren Eigenleistungen loslegen können. Jeden Tag sieht es zurzeit wieder komplett anders aus, wenn wir vorbeischauen. Es ist wirklich erstaunlich wie schnell das bei einem eingespielten Team geht.

Hier mal ein paar Einblicke ins Innere. Von oben nach unten:
Badezimmer mit Spiegelnische
Kaminofen im Wohnzimmer direkt neben der Kellertreppe
Durchgang Bad - Ankleide - Schlafzimmer
Eingangsbereich mit offener, gerader Treppe ins OG
Blick vom Esszimmer ins Wohnzimmer






 
 
Könnt ihr euch übrigens vorstellen, dass man sich auf Bau-Urlaub freuen kann? Auch wenn es jede Menge zu tun geben wird, kann ich es kaum erwarten! Seit Ende Februar arbeite ich quasi durchgehend. Ich hatte lediglich noch vier Urlaubstage übers Jahr verteilt und auch die waren dann immer für den Hausbau reserviert. Den restlichen Urlaub hab ich mir jetzt für den Innenausbau aufgespart. Und glaubt mir, wenn ihr fast das ganze Jahr lang im Büro hockt, ohne mal eine kurze Auszeit zu haben, dann freut ihr euch sogar auf Urlaub, in dem dann wieder gearbeitet wird. Ich muss jetzt einfach mal raus aus dem Büro-Alltag und rein in die Arbeitsklamotten! Den Kopf frei kriegen (das klappt bestimmt, wenn man ein ganzes Haus zwei Mal von innen streichen muss :D), mal nicht an die nervigen Kunden denken oder das eine Ticket, das noch bearbeitet werden muss. Einfach mal raus aus dem Irrenhaus! Zwei Wochen muss ich noch durchhalten, dann wird man mich dieses Jahr kaum noch antreffen im Büro. Darauf freu ich mich wirklich sehr!


Und damit verabschiede ich mich auch schon wieder, wenigstens hat es mal wieder für ein kurzes Lebenszeichen gereicht ;) Ich freue mich über eure Kommentare und bin gespannt, ob hier überhaupt noch jemand vorbeischaut :)


4 Schnelle Sonntags-Cookies



Über zwei Monate liegt nun mein letzter Blogeintrag bereits zurück. Wow, zwei Monate sind schon wieder vorbei? Es ist einfach Wahnsinn, wie schnell dieses Jahr an mir vorbeizieht. Geht es euch auch so? Eigentlich plane ich schon seit längerem eine kleine Post-Reihe für euch. Aber meint ihr, ich würde mal dazu kommen, diese Posts vorzubereiten? Pustekuchen. Stress im Büro, Stress in der Freizeit, Stress, Stress, Stress…Bei der Arbeit gibt es nun nur noch meinen Chef und mich. Drei Wochen war ich jetzt sogar ganz alleine. An manchen Tagen kam ich abends nach Hause und stand noch so unter Strom, dass ich gezittert habe. Die Arbeit lässt einen nicht mehr los und nimmt einfach kein Ende. Zuhause geht es dann so weiter. Der Haushalt soll gemacht werden, der Bau muss organisiert werden, Familie und Freunde wollen auch nicht zu kurz kommen. Ach ja, unser Hausbau geht jetzt in großen Schritten voran. Gestern ging es mit dem Aushub los. Ich sag euch, das war ein tolles Gefühl auf der Baustelle zu stehen und zu wissen, dass hier bald ein Häuschen stehen wird. Dies soll übrigens schon in fünf Wochen der Fall sein! Das kann man kaum glauben.
Sonntage wie dieser, an denen ich es einfach mal etwas gemütlicher angehen lasse, sind und werden daher eher eine Seltenheit bleiben. Wenn das Haus erst mal steht, werden wir tagtäglich daran arbeiten, sodass wir es vielleicht wirklich noch schaffen, dieses Jahr umzuziehen. Da wünsche ich mir dann sicherlich solche Sonntage herbei. Gemütlich den Haushalt erledigen, nebenher Cookies backen, Fotos für den Blog erstellen, lesen, Kakao trinken, fernsehen. Klingt gut, oder? So habe ich es heute gehandhabt.
Vor ein paar Wochen hatten wir meine Eltern zum Grillen eingeladen und dabei hat mir meine Mutter ein kleines Gastgeschenk mitgebracht. Eine Cookie-Mischung im Glas. Sie weiß eben, worauf ich stehe :) Heute habe ich die Cookies dann also ausprobiert. Mit dieser Mischung ging das super schnell und einfach und ich hatte kaum Arbeit damit. So macht das Backen gleich noch mehr Spaß. 




Leider kann ich euch keine genauen Mengenangaben für die Cookies geben. Ich kann euch lediglich sagen, was in der Mischung war: Mehl, Rohrzucker, Haferflocken, weiße Schokolade, dunkle Schokolade, Backpulver. Ohne die Mischung würde ich es wohl versuchen, in dem ich von Mehl, Zucker und den Haferflocken jeweils eine Tasse nehme und von der weißen und dunklen Schokolade jeweils eine halbe Tasse. Da die Cookies nur ein wenig aufgegangen sind, vermute ich mal, dass nicht ganz so viel Backpulver enthalten ist. Vielleicht ein, zwei Teelöffel davon. Zusätzlich kamen dann ja noch 100g Butter und 1 Ei dazu. Diese beiden Zutaten wurden zuerst schaumig gerührt. Anschließend wurde die restliche Mischung einfach hinzugefügt, bis ein geschmeidiger Teig entstanden  ist. Den Backofen könnt ihr übrigens gleich zu Beginn auf 170 Grad vorheizen.
Zu guter Letzt könnt ihr schon mal Backpapier aufs Backblech legen und aus dem Teig walnussgroße Kugeln formen. Die Kugeln hab ich dann noch ganz leicht plattgedrückt, so dass sie die typische Cookie-Form erhalten. Dann müsst ihr die Cookies nur noch für 15 Minuten in den Ofen schieben und könnt sie danach knusprig frisch genießen.





Nun ist es schon wieder Sonntagabend und morgen beginnt eine neue stressige Woche, die wieder so schnell vorbeigehen wird, dass ich kaum etwas davon wahrnehme. Heute Abend müssen noch ein paar Dinge fürs Haus erledigt werden, ich werde frische Kohlrabis vom Hochbeet ernten um diese nachher kochen zu können (Es gibt übrigens Fleischküchle, frischen Kartoffelbrei und Kohlrabigemüse, mmmh!), der morgige Tag muss vorbereitet werden und heute Abend freue ich mich dann auf den neuen Tatort. Dabei gönne ich mir dann nochmal ein paar Cookies und freue mich auf das, was in den nächsten Wochen kommen mag. Denn seien wir mal ehrlich: So ein kleiner Cookie vertreibt zumindest ein bisschen den Stress und die Alltagssorgen. Also schnappt euch auch einen und lasst es euch in der neuen Woche gut gehen!